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  1. Jungheinrich ist wegen der billigen China-Stapler unter Druck. Der Logistik-Spezialist plant trotzdem die Verdoppelung des Umsatzes.
  2. Der Schifffahrtsexperte Sal Mercogliano spricht über die Risiken des Irankriegs für den Schiffsverkehr. Ein Gespräch über Versicherungen, militärische Optionen und mutige Reeder.
  3. Der Inselstaat könnte ein altes Gesetz aus Zeiten der Ölkrise aus der Schublade ziehen, um Autofahrer zu einem Tag Fahrpause pro Woche zu verpflichten. Dabei drohen hohe Geldstrafen.
  4. RTL leidet unter Werbeflaute +++ RWE will in den USA Gaskraftwerke bauen +++ Gewinn von Daimler Trucks geht zurück +++ Zalando wächst und kauft Aktien zurück +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
  5. Wegen der steigenden Energiepreise geht das Ifo-Institut davon aus, dass das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr geringer ausfällt als bisher erwartet. Sollte der Krieg länger andauern, könnte der Effekt auch größer ausfallen.
  6. Eine sinkende volkswirtschaftliche Lohnquote gilt als unfair – als Beleg einer Umverteilung von Lohnbeziehern zu Kapitaleignern. Jetzt aber hat diese Quote ihren höchsten Stand seit 1991 erreicht.
  7. Andreas Mundt, der Präsident des Bundeskartellamts, hält den Streit um europäische Champions für eine Scheindiskussion. Im Gespräch mit der F.A.Z. warnt er vor einem Rückzug der Ordnungspolitik.
  8. Ökonomen sind zuversichtlich, was die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs für Deutschland angeht. Doch auf einen echten Aufschwung sollte niemand mehr wetten.
  9. Die Eingriffe am Ölmarkt könnten ausreichen, um die Preise zu beruhigen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche macht in der Angelegenheit dennoch keine gute Figur.
  10. Trotz der gigantischen Neuverschuldung des Bundes will der Motor nicht zünden. Die Schuldenquote muss wieder effektiv gedeckelt werden. Es braucht keine goldene Kreditregel für Investitionen.
  11. Im Wasser, zu Land, in der Luft und im Weltraum: Rheinmetall will überall mitmischen. In diesem Wachstums-Gigantismus muss Deutschlands größter Rüstungskonzern aufpassen, dass er sich nicht verzettelt.
  12. Google-Chef Sundar Pichai könnte– wenn es richtig gut für ihn läuft  – in den nächsten drei Jahren insgesamt bis zu 692 Millionen Dollar verdienen. In Europa sind solche Gehälter unvorstellbar.
  13. Die Politik plant Einschränkungen für möblierte Wohnungen. Hilft das gegen den Mangel an Wohnraum? Wahlmöglichkeiten sind in Gefahr.
  14. Der Ausgang der Landtagswahl enttäuscht viele Unternehmer in Baden-Württemberg. Sie hatten auf eine CDU-geführte Landesregierung und auf Impulse für einen wirtschaftspolitischen Aufbruch in Berlin gehofft.
  15. Die Altparteien trauen sich viel zu wenig – und wundern sich über die Strafe der Wähler. Das nützt nur den Populisten.
  16. China-Schock und US-Zölle zeigen, wie abhängig Europa von den Großmächten in Ost und West ist. Dabei können wir uns durchaus behaupten.
  17. Die Eltern, nicht der Staat, müssen Kindern den Umgang mit sozialen Medien beibringen. Die Verantwortung dafür darf nicht wieder auf der Allgemeinheit abgeschoben werden.
  18. Sigmar Gabriel war der letzte Wirtschaftsminister aus Deutschland, der Iran besucht hat. Er erwartet keinen Regimewechsel in Teheran, sondern ein Ende des Krieges, das vor allem den USA nutzt.
  19. Der Krieg in Iran schockt den internationalen Ölmarkt: Deutschland, die USA und andere Nationen wollen mit Ölreserven in Rekordmenge gegensteuern. Der gewünschte Effekt bleibt vorerst aus.
  20. Der Krieg in Iran stürzt die Welt in eine Energiekrise. In China reichen die Gasreserven nur wenige Wochen. Wollte Trump mit dem Schlag den großen Konkurrenten treffen?
  21. Vor 250 Jahren erschien Adam Smith’ „Wealth of Nations“. Das viel gerühmte Buch zeigt Smith auch als einen Pionier der Geoökonomie.
  22. Der Ökonom und Regierungsberater Andreas Löschel über die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten, bessere Alternativen und seine Wärmepumpe im ungedämmten Reihenhaus.
  23. Der Mittelstand in Baden-Württemberg war einst Motor auch für Deutschland. Doch seit Jahren sinken die Umsätze. Hier sind die Gründe.