DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
RSS Feed der Deutschen Wirtschafts Nachrichten
-
Staatsschulden: Warum Deutschland über seine Verhältnisse lebt
Deutschland steckt tief in der Wirtschaftskrise: kaum Wachstum, explodierende Sozialausgaben und eine Politik, die große Reformen scheut und Schulden macht. Die Folge: Die Staatsverschuldung steigt und steigt. Wie lange kann das noch gut gehen? -
Schweigepflicht im Job: Diese Regeln gelten wirklich
Ein kurzer Plausch über den Arbeitsalltag wirkt harmlos, kann aber rechtliche Folgen haben. Denn nicht alles darf nach außen dringen. Welche Informationen geschützt sind und wann es kritisch wird, ist vielen Arbeitnehmern nicht klar. -
KI-Modelle im Visier von Nachahmern: OpenAI, Google und Anthropic bauen Kooperation aus
Große KI-Unternehmen verstärken ihre Zusammenarbeit, um ihre Technologien vor unbefugter Nutzung und wachsender internationaler Konkurrenz zu schützen. Wie reagieren OpenAI, Google und andere Anbieter auf Versuche, ihre KI-Modelle systematisch nachzubilden? -
Klimaschutz 2030: Deutschland drohen hohe Strafen
Deutschland hat sein Klimaziel für das Jahr 2025 knapp erreicht, verliert jedoch deutlich an Geschwindigkeit. Die Treibhausgasemissionen sanken im Vergleich zum Vorjahr nur noch um 1,5 Prozent auf insgesamt 640 Millionen Tonnen CO2. Das ist weniger als die Hälfte der Einsparungen aus dem Vorjahr, weshalb eine neue Studie der Agora Energiewende vor einer Gefährdung der Ziele für 2030 warnt. -
Künstliche Intelligenz außer Kontrolle? Forscherin warnt vor gefährlicher Entwicklung
Künstliche Intelligenz wiederholt bereits bestehende Fehlinformationen und verstärkt vorhandene Ungleichheiten. Am gefährlichsten ist jedoch die Gleichgültigkeit gegenüber dieser Entwicklung, schreibt Birgy Lorenz, Senior Researcher an der IT-Fakultät der TalTech. -
Arbeitsmarkt unter Druck: Kosten der Arbeitslosigkeit steigen dramatisch an
Der deutsche Arbeitsmarkt steht unter erheblichem finanziellem Druck. Nach aktuellen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind die gesamtfiskalischen Kosten der Arbeitslosigkeit Ende 2025 auf ein Zehnjahreshoch gestiegen. Die Gründe. -
Externe Manager in Familienunternehmen: Warum sie an Bedeutung gewinnen – und wie Eigentümer Verantwortung abgeben
Immer mehr Familienunternehmen übertragen die operative Führung an externe Manager. Der Wandel verspricht Professionalität und neue Perspektiven – stellt Eigentümer jedoch vor grundlegende Fragen zu Kontrolle, Vertrauen und Identität. Worauf Unternehmen achten müssen. -
Nachhaltige Lieferketten bei Lidl: Warum Lieferanten von strengeren Vorgaben profitieren
Lidl verschärft die Nachhaltigkeitsanforderungen in der Lieferkette deutlich. Wie profitieren Hersteller dennoch von der Zusammenarbeit mit dem Handelsriesen? -
Günstige Drohnen im Krieg: Teure Systeme geraten unter Druck
Günstige Drohnen und neue Produktionsmodelle stellen die bisherige Logik von Krieg und Verteidigung zunehmend infrage. Entscheidet künftig nicht mehr technologische Überlegenheit, sondern vor allem das Verhältnis von Kosten und Masse über den Ausgang militärischer Konflikte? -
Das Office-Comeback, das niemand wollte, ergibt keinen Sinn
Unternehmen drängen zurück ins Büro und investieren Milliarden in neue Arbeitswelten. Doch die Realität der Beschäftigten zeigt eine wachsende Kluft zwischen Strategie und Alltag. -
Rasanter Fortschritt in der Medizin: Wie KI Forschung und Therapie verändert
Künstliche Intelligenz verändert die medizinische Forschung grundlegend und beschleunigt die Entwicklung neuer Therapien in einem bisher kaum vorstellbaren Tempo. Stehen wir vor einem Durchbruch, der die Behandlung von Krankheiten innerhalb weniger Jahre revolutionieren könnte? -
US-Marktbericht: Frieden sorgt für Kauflaune – US-Märkte feiern wie in den 90ern
Eine unerwartete Wende auf der Weltbühne lässt die Börsen aufatmen. Erfahren Sie, warum Anleger jetzt in historische Jubelstürme ausbrechen. -
Personalabbau in den USA: Warum Massenentlassungen großer Konzerne zunehmen
In den USA mehren sich die Anzeichen für Massenentlassungen, die zunehmend auch an den Aktienmärkten positiv aufgenommen werden. Zeichnet sich damit ein Kurswechsel ab, bei dem groß angelegte Stellenstreichungen für Unternehmen an Bedeutung gewinnen? Auch wenn Stellenstreichungen für Unternehmen zunehmend als Effizienzsignal gelten – zugleich wachsen die sozialen Risiken für Beschäftigte, Einkommen und Konsum. -
Neue App gegen KI-Bots: Hilfeforum gutefrage.net setzt auf echte Menschen
Die KI-Offensive von Google trifft die Plattformökonomie ins Mark – gutefrage.net verliert massiv Reichweite. CEO Nepomuk Seiler kontert mit radikalen Ideen: Daten verkaufen, Bots aussperren, Menschen zurückholen. -
Deutschlands Exportmodell: Wachstum bis 2035 spürbar gebremst
Deutschlands Exportmodell steht vor einem strukturellen Umbruch, da sich globale Handelsströme und Absatzmärkte spürbar verschieben. Welche Folgen hat diese Entwicklung für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und die künftige Rolle der deutschen Industrie? -
Bosch-Aktie und Konzernbilanz unter Druck: Erster Verlust seit Finanzkrise
Der weltweit größte Automobilzulieferer Bosch steht vor einer historischen Herausforderung: Erstmals seit der globalen Finanzkrise vor 17 Jahren verzeichnet das Traditionsunternehmen aus Renningen einen operativen Verlust. Während das Jahr 2024 noch mit einem Milliardengewinn abgeschlossen wurde, sorgte ein giftiger Mix aus Restrukturierungskosten und globalen Marktturbulenzen im vergangenen Geschäftsjahr für eine Bilanz tief in den roten Zahlen. -
DWN-Wochenrückblick KW 16: Die wichtigsten Analysen der Woche
Im DWN Wochenrückblick KW 16 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen Woche zusammen. Dafür haben wir die relevantesten Themen in unserem Podcast in einen klaren Zusammenhang gebracht. -
Nullrunde statt Bonus-Regen: Widerstand der Länder blockiert 1.000-Euro-Versprechen
Die als Entlastung gedachte 1.000-Euro-Prämie der Bundesregierung droht zum politischen Rohrkrepierer zu werden. Was als steuerfreies Signal der Wertschätzung für Arbeitnehmer geplant war, stößt in den Staatskanzleien der Bundesländer auf massive Ablehnung. Laut einer aktuellen Umfrage unter allen 16 Landesregierungen plant derzeit kein einziges Land, den Bonus an seine eigenen Angestellten und Beamten auszuzahlen. Damit gerät Kanzler Friedrich Merz (CDU) bei einem seiner zentralen Versprechen für den sozialen Zusammenhalt unter massiven Zugzwang. -
Teure Quittung an der Zapfsäule: Energiekrise belastet Familienbudget
Der anhaltende Iran-Krieg entwickelt sich zunehmend zu einer sozialen Zerreißprobe für Deutschland. Während die Ölpreise auf den Weltmärkten Rekordhöhen erreichen, zeigt eine neue Analyse des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), dass die Lasten extrem ungleich verteilt sind. Besonders Familien und Alleinerziehende geraten durch die explodierenden Spritpreise unter massiven finanziellen Druck, während andere Bevölkerungsgruppen die Teuerung deutlich glimpflicher überstehen. -
Digital-Gesetz steht: Justizministerin verschärft Kampf gegen Netz-Gewalt
Die Bundesjustizministerin zieht die Zügel im Internet an: Mit einem neuen Gesetzentwurf will Stefanie Hubig (SPD) den Wildwest-Zuständen in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten ein Ende setzen. Angesichts rasant steigender Fallzahlen bei digitaler Demütigung und KI-gestütztem Missbrauch sollen Opfer künftig deutlich schärfere Waffen an die Hand bekommen. Das Ziel: Die Justiz soll mit der technologischen Entwicklung Schritt halten und Betroffene nicht länger schutzlos im digitalen Raum lassen. -
Grünes Licht für die Kaufprämie: Bundestag besiegelt E-Auto-Zuschuss
Die Rückkehr der staatlichen Förderung für Elektrofahrzeuge ist beschlossene Sache: Der Bundestag hat den Weg für das neue Prämienmodell freigemacht, das rückwirkend zum 1. Januar 2026 in Kraft tritt. Damit erhalten Käufer von reinen E-Autos und Hybridmodellen wieder finanzielle Unterstützung vom Staat. Doch während die rechtliche Basis steht, müssen sich Interessenten bei der praktischen Umsetzung noch gedulden – und nicht jeder Haushalt wird von der neuen Regelung profitieren. -
Schutz vor Schuldenfallen: Bundestag verschärft Regeln für Kredite
Ob beim schnellen Online-Kauf oder dem klassischen Bankgespräch – für Verbraucher gelten künftig strengere Leitplanken bei der Kreditvergabe. Mit der Umsetzung einer EU-Richtlinie hat der Bundestag ein umfassendes Reformpaket verabschiedet, das die Hürden für die Kreditwürdigkeit anhebt und gleichzeitig die Privatsphäre der Kunden stärkt. Damit reagiert die Politik auf die wachsende Gefahr der Überschuldung in Zeiten des digitalen Shoppings. -
Umfrage-Beben: AfD erstmals stärkste Kraft – Quittung für Schwarz-Rot
Die politische Landschaft in Deutschland gerät ins Wanken: Laut aktuellem ZDF-Politbarometer hat die AfD die Union überholt und rangiert nun an der Spitze der Wählergunst. Trotz umfangreicher Ankündigungen zu Energiepreisen und Sozialreformen schlägt der Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine Welle der Unzufriedenheit entgegen. Zwei Drittel der Wahlberechtigten bewerten die Arbeit der schwarz-roten Koalition negativ – ein Rekordtief, das die aktuelle Mehrheitsfähigkeit der Regierung infrage stellt. -
Unser neues Magazin ist da: Ein Jahr Merz-Regierung – eine schonungslose Analyse
Deutschland sucht nach Orientierung in unruhigen Zeiten. Die politische Reformpflicht trifft auf wirtschaftliche Unsicherheit – und globale Konflikte verschärfen den Druck auf die Bundesregierung. Am 6. Mai ist Bundeskanzler Friedrich Merz ein Jahr im Amt und es zeigt sich: Viel wurde angekündigt, wichtige Themen wurden angestoßen und auch teilweise umgesetzt. Doch reicht das, um das Land wirklich zu erneuern? Ein Jahr Merz-Regierung – eine Analyse. -
Wirtschaft im Dauertief: Experten warnen vor beispielloser Krisenschleife
Die deutsche Wirtschaft steckt fest – und ein Ende der Durststrecke ist laut Experten nicht in Sicht. Nach einer aktuellen Umfrage unter 1.000 Unternehmen zeichnet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ein düsteres Bild der Lage: Deutschland erlebt derzeit die hartnäckigste Schwächephase seit Jahrzehnten, in der kurzzeitige Erholungsphasen immer wieder durch neue Rückschläge im Keim erstickt werden. -
Mission „Freier Seeweg“: Westliche Partner planen Schutz für Straße von Hormus
Nach der Blockade einer der wichtigsten Lebensadern der Weltwirtschaft blicken die westlichen Alliierten auf die Zeit nach dem Iran-Krieg. In Paris beraten Spitzenpolitiker über einen multinationalen Schutzschirm, um den globalen Energiehandel langfristig abzusichern. Doch während der Wille zur Kooperation groß ist, knüpft insbesondere Deutschland seine Teilnahme an strikte Bedingungen. -
Schluss mit dem „Gratis-Schutz“: Warken sieht Reform als Chance für Frauen
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sorgt mit ihren Plänen zur gesetzlichen Krankenversicherung für Diskussionsstoff: Die geplante Streichung der beitragsfreien Mitversicherung für kinderlose Ehepartner soll nicht nur das Finanzloch der Kassen stopfen, sondern auch veraltete Rollenbilder aufbrechen. Warken verteidigt den Vorstoß nun als notwendigen Schritt für mehr weibliche Unabhängigkeit. -
Elon Musk vor neuer Vermögensdimension: Wird er mit SpaceX zum ersten Billionär?
Elon Musk steht vor einem möglichen Börsengang von SpaceX, der sein Vermögen auf eine neue Größenordnung heben könnte. Wie gelingt es ihm immer wieder, mit neuen Zukunftsprojekten das Vertrauen der Investoren und die Bewertungen seiner Unternehmen zu steigern? -
Entwicklungshilfe in Krisenzeiten: Deutschland ist größter Geldgeber
Die USA setzen neue Prioritäten, westliche Bündnisse geraten ins Wanken – mit spürbaren Auswirkungen auf die deutsche Entwicklungshilfe: Trotz einer stagnierenden Wirtschaft übernimmt die Bundesrepublik mehr finanzielle Verantwortung als je zuvor und steigt sogar zum größten Geberland auf. Warum die bisherige Entwicklungszusammenarbeit zunehmend unter Druck steht. -
US-Marktbericht: Wall Street schließt nach Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon im Plus
Internationale Entwicklungen bringen frischen Wind an die Börse – worauf Anleger jetzt achten müssen.