Deutsche Welle: DW.com Deutsch

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  1. Beide Länder stünden "sehr kurz" vor dem Erzielen eines Friedensabkommens, glaubt US-Präsident Donald Trump. Doch zentrale Konflikte bleiben ungelöst. Ein Durchbruch ist möglich, aber alles andere als sicher.
  2. Die für die weltweite Energiewirtschaft bedeutende Straße von Hormus ist seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran Ende Februar abgeriegelt. Nun sendet Teheran ein Zeichen der Entspannung.
  3. Senegals Ex‑Staatschef Macky Sall will UN‑Generalsekretär werden. Doch ein AU-Votum fehlt, afrikanische Länder reagieren verhalten auf die Nominierung durch Burundi. Dabei geht es auch um Verfahrensfragen.
  4. Eine neue Heimat für die "arische Rasse": Das soll Nueva Germania sein, als deutsche Auswanderer den Ort 1886 in Paraguay gründen. Das Projekt scheitert nach wenigen Jahren. Doch der Ort existiert bis heute.
  5. Als die Nazis 1933 an die Macht kamen, retteten sich viele Deutsche durch Flucht ins Ausland. Einige verschlug es in das damalige Jugoslawien. Die deutsche Historikerin Marie-Janine Calic erzählt ihre Geschichte.
  6. Seine Amtszeit stand für eine Verschärfung der Abschiebepraxis, begleitet von Protesten nach umstrittenen Einsätzen. Zuletzt sorgte der Fall einer 86-jährigen Französin in Abschiebehaft auch international für Kritik.
  7. Die Abriegelung der Straße von Hormus infolge des Iran-Kriegs könnte einen drohenden Engpass an Flugbenzin zur Folge haben. Die Deutsche Luftverkehrswirtschaft hat einen Sieben-Punkte-Plan.
  8. Union Berlins neue Trainerin Marie-Louise Eta schreibt Fußball-Geschichte. Doch ihr Fall zeigt auch, dass Sexismus im Sport immer noch zum Alltag gehört.
  9. Die Militärführung in Myanmar hat zum Neujahrsfest Tausende Häftlinge freigelassen, Todesurteile in Haft umgewandelt und Strafen verkürzt. Auch prominente Gefangene profitieren, doch die politische Krise bleibt bestehen.
  10. Nach wochenlangem Leugnen bestätigt Mexikos Regierung: Ein Pipeline-Leck des Staatskonzerns Pemex ist Grund für angespültes Öl im Golf von Mexiko. Drei Manager wurden suspendiert, Umweltfolgen bleiben unklar.
  11. Chiles neuer Präsident hat seine Ankündigung wahr gemacht: Ausländer ohne Aufenthaltserlaubnis werden abgeschoben. Alte Lufthansa-Cityline-Jets bleiben für immer am Boden. Der DW-Nachrichtenüberblick.
  12. Die Zukunft des Militäreinsatzes ruandischer Truppen zur Terrorismusbekämpfung in Cabo Delgado ist ungewiss. Kigali fordert Gegenleistungen - und bringt Europa in ein strategisches Dilemma.
  13. Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon ist in der Nacht eine Waffenruhe in Kraft getreten. US-Präsident Donald Trump hatte sie zuvor nach Gesprächen verkündet.
  14. Das neue Goethe‑Institut in Dakar setzt auf nachhaltige Architektur aus Lehm. Stararchitekt Francis Kéré schafft zeitgenössisches Design mit lokalen Materialien.
  15. Überschattet vom Iran-Krieg startet am 20. April die größte globale Industriemesse. Partnerland Brasilien will sich als Land der Lösungen präsentieren. Kann die Messe für Lichtblicke sorgen?
  16. Der Personalaufbau der Truppe gewinnt an Dynamik: Mehr Einstellungen, wachsendes Interesse am Wehrdienst und neue Reformen sollen helfen, die ambitionierten NATO-Vorgaben für die kommenden Jahre zu erfüllen.
  17. Oft bekommen Zugbegleiter nur den Frust der Fahrgäste ab. Zuletzt sorgte ein tödlicher Angriff in Rheinland-Pfalz für Schlagzeilen. Im Gedenken daran werden nun einige Eisenbahner ausgezeichnet.
  18. Binnen 48 Stunden erschüttern zwei Gewalttaten Schulen in der Türkei. Neun Menschen sterben, viele werden verletzt. Die Behörden verfolgen nun auch Reaktionen auf die Taten im digitalen Raum.
  19. Lange liegt Bayern München gegen Real Madrid hinten, dreht dann aber das Spiel und steht im Halbfinale. Arsenal quält sich - für Hansi Flick und Florian Wirtz endet der Traum vom Titel in der "Königsklasse" vorzeitig.
  20. In vielen Ländern sind die Treibstoffkosten auf Rekordniveau. In Deutschland etwa kostet ein Liter Diesel teils 40 Prozent mehr als vor dem US-israelischen Angriff auf den Iran. Was tun?
  21. Werden Israel und der Libanon auf höchster Ebene miteinander sprechen? Die Regierung in Beirut dementiert entsprechende Pläne. Währenddessen kündigt Israel eine Ausweitung seines Einsatzes im Süden des Nachbarlandes an.
  22. Die russische Armee rückt auf Kostjantyniwka in der Ukraine vor. Ihr Ziel: die Besetzung des gesamten Donbass. Doch noch immer leben und kämpfen Menschen dort. Eine DW-Reporterin hat sie besucht.
  23. Wieder beklagt die Ukraine Angriffe Russlands auf eine Reihe von Städten. Auch die Hauptstadt Kyjiw ist betroffen. Präsident Wolodymyr Selenskyj appelliert an den Westen, gegenüber Moskau nicht locker zu lassen.
  24. Begehen Menschen ohne deutschen Pass mehr Straftaten? Statistiken legen das nahe. Aber Zahlen allein sind irreführend. Eine Expertin erklärt, warum.
  25. In einem beispiellosen Vorgang kritisiert einer der wichtigen israelischen Minister den deutschen Bundeskanzler. Wie steht es um das deutsch-israelische Verhältnis?
  26. Eine neue DW-Doku von Can Dündar zeigt, wie politischer Druck, Drohungen und Ideologie die US-Demokratie verändern. Im Fokus: Wissenschaftler, die zwischen Fronten geraten - und eine Gesellschaft im Wandel.
  27. Hochauflösende Bilder machen das komplexe Nervennetz der Klitoris sichtbar. Und sie machen deutlich, wie groß die Wissenslücken in der Medizin, insbesondere bei Frauengesundheit, bis heute sind.
  28. Der Krieg im Sudan ist für Menschen dort seit drei Jahren die Hölle auf Erden. Eine Feuerpause ist nicht in Sicht. In Berlin wollen die Teilnehmer einer Geberkonferenz zumindest das Leid der Menschen lindern.
  29. Ein Schachspieler aus Usbekistan kämpft in einem halben Jahr um den WM-Titel. Der junge Großmeister Javokhir Sindarov setzt beim Kandidaten-Turnier auf Zypern Bestmarken - auch mit Unterstützung aus Deutschland.
  30. Gruevski, Ziobro und andere: Viktor Orban gewährte Politikerfreunden mit Justizproblemen Asyl. Damit soll Schluss sein: Der künftige Premier Peter Magyar hat angekündigt, sie auszuweisen - wenn sie nicht selbst gehen.
  31. Durch den Iran-Krieg ist der Konflikt im Gazastreifen ziemlich aus dem internationalen Fokus geraten. Trotz des Waffenstillstands seit über einem halben Jahr kommen auch dort die Bemühungen um eine Lösung kaum voran.
  32. Die Nuba-Berge zwischen Sudan und Südsudan sind Zufluchtsort und Krisenregion zugleich. Hunderttausende suchen hier Schutz. Der Krieg, der drei Jahre andauert, hat die Region geschwächt. Hilfe ist nur begrenzt möglich.
  33. US-Präsident Donald Trump hört nicht gerne mahnende Worte, wenn sie ihm nicht in den Kram passen. Kritiker müssen mit Breitseiten rechnen. So auch Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni und Papst Leo.
  34. Nach sechs Wochen Krieg wächst unter den Menschen im Iran die Angst vor Jobverlust und Armut. Zerstörte Industrieanlagen haben die Produktion in vielen Branchen lahmgelegt und treffen Hunderttausende Beschäftigte hart.
  35. Seit Monaten geht die US-Marine gegen Schiffsbesatzungen vor, denen sie Drogenschmuggel vorwirft. Jetzt traf es erneut ein Boot im Ostpazifik.
  36. Nach der Festnahme und Entmachtung von Nicolás Maduro Anfang des Jahres steigt die Ölproduktion inzwischen wieder an und internationale Investoren blicken nach Venezuela. Wird es zu einem nachhaltigen Aufschwung kommen?
  37. Zweimal nimmt Kathrin Marchand an den Olympischen Spielen teil. Doch ein Schlaganfall mit 30 Jahren verändert ihr Leben. Sie akzeptiert ihre Einschränkungen, schreibt Sport-Geschichte und ist heute glücklicher als zuvor.
  38. Die US-Seeblockade soll den Großteil der iranischen Ölexporte unterbinden und so Irans wichtigste Einnahmequelle austrocknen. Wird Trumps Druck Teheran zu Verhandlungen zwingen oder den Konflikt nur noch verschärfen?
  39. China lehnt die Blockade der Straße von Hormus durch die USA ab und setzt auf Diplomatie mit dem Iran und den beteiligten Parteien in Nahost. Wird China sich in den Konflikt hineinziehen lassen?
  40. Traditionell verfolgt Indonesien eine unabhängige Außenpolitik - im Bemühen um Neutralität. Die Annäherung an die USA ruft daher auch warnende Stimmen auf den Plan.
  41. Zum ersten Mal in der Bundesliga-Geschichte wird ein Männer-Team von einer Frau trainiert. Marie-Louise Eta von Union Berlin ist damit Vorbild für andere Frauen und als Profitrainerin eine von wenigen Ausnahmen.
  42. Pakistan war Schauplatz der Gespräche zwischen dem Iran und den USA. Um international das Image als Friedensstifter zu verbessern, muss Islamabad aber noch mit seinen Nachbarn Indien und Afghanistan Frieden schließen.
  43. Israel treibt die Bodenoffensive im Süden Libanons voran und will eine Pufferzone zwischen Litani und der Landesgrenze errichten. Warum der Fluss im Nahostkonflikt strategisch so wichtig ist.
  44. Bayern München trifft nach Belieben und hat nun mehr Tore als je zuvor. Stuttgart und Leipzig nähern sich der Champions League. Union Berlin trifft eine historische Entscheidung. Der Rückblick auf den 29. Spieltag.
  45. Ibrahim Traoré, der Übergangs-Machthaber in Burkina Faso, hat der Demokratie explizit abgeschworen. Gleichzeitig will ein neues Exil-Bündnis die Demokratie in den Sahel zurückbringen. Doch Traoré ist im Vorteil.
  46. Das KZ Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager auf deutschem Boden. Vor 81 Jahren wurde es befreit. Ein Gedenken mit bewegenden Worten - und Protesten.
  47. Große Hoffnungen ruhen auf der Modernisierung der Häfen Apapa Quays und Tin Can Island. Es bestehen jedoch weiterhin Bedenken hinsichtlich der Korruption und der seit langem bestehenden Engpässe in Nigerias Häfen.
  48. Nach der jüngsten Angriffswelle Israels spitzt sich die Lage im Libanon dramatisch zu. Können ausgerechnet erste direkte Gespräche zwischen Beirut und Tel Aviv einen Ausweg aus der Krise zeigen?
  49. Maximalforderungen und Drohgebärden begleiten die Sondierungen beider Teams im Vermittlerstaat Pakistan. Doch ob US-Vize Vance und ein Spitzenvertreter aus Teheran einander direkt begegnen, ist noch offen.
  50. Das Oberste Gericht Russlands hat die Menschenrechtsorganisation "Memorial" als "extremistisch" gebrandmarkt. Eine neue Stufe der Repressionen in Russland, sagen Beobachter.