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Mit anderen Worten, so der Bericht: „Die Zahl älterer Menschen wächst wesentlich schneller als die Gesamtbevölkerung.“ Seit 1950 hat sich ihre Anzahl mehr als verdreifacht, und sie wird sich bis 2050 noch einmal fast verdreifachen.

Relativ gesehen wird sich der Anteil älterer Menschen weltweit bis zur Mitte dieses Jahrhunderts verdoppeln.

Konkrete Zahlen:

„Das 21. Jahrhundert wird eine noch schnellere Alterung der Bevölkerung erleben als das 20. Jahrhundert. Weltweit ist der Anteil der über 60jährigen zwischen 1950 und 2009 von 8 % auf 11 % gestiegen – ein Anstieg um 3 Prozentpunkte. Bis Mitte des Jahrhunderts wird ein weiterer Anstieg um 11 Punkte auf 22 % erwartet.

Zu diesem Zeitpunkt wird die Bevölkerung in den weniger entwickelten Regionen etwa denselben Anteil an über 60jährigen haben wie die heutigen Industrienationen. Die Entwicklungsländer werden diesen Stand in kürzerer Zeit erreichen, als es bei den Industrieländern der Fall war.“

Trotz dieser alarmierenden Analyse haben die UNO und die mit ihr verbundenen Länder das Problem nicht nur nicht gelöst, sondern noch verschärft, indem sie den global geplanten pränatalen Genozid weiterhin unterstützen – getrieben von der angloamerikanischen globalistischen Plutokratie, mit John D. Rockefeller III als einem der Hauptakteure und Antreiber dieses weltweiten Projekts der vorgeburtlichen Vernichtung.

In dessen „Neuer Weltordnung“ ist nicht mehr Gerechtigkeit das höchste Prinzip des gemeinschaftlichen Lebens, sondern der schlichte, brutale Mord an ungeborenen Kindern – den unschuldigsten (weil sie kein einziges Vergehen begangen haben) und zugleich schutzlosesten aller Menschen, da sie dem Todesurteil im Mutterleib nicht entkommen können.

Paradoxerweise ist dieses Blutbad, das die Welt seit Jahrzehnten überzieht, in den großen Medien kein Thema. Der Mord an einem bedeutenden Politiker findet größte mediale Beachtung. Die öffentliche Empörung ist berechtigt, wenn Frauen und Kinder in Kriegen getötet werden. Terroranschläge werden zu Recht weltweit verurteilt.

Aber wenn es um den weltweiten pränatalen Genozid geht, zeigen sich die politischen Machthaber in der Regel gleichgültig oder bestenfalls ohnmächtig – selbst wenn sie sich als „lebensfreundlich“ („pro-life“) deklarieren.

Sie behaupten, den Frieden in der Welt wiederherstellen und Ordnung in ihren Ländern schaffen zu wollen, aber angesichts des ungeheuerlichen Massenmords an ungeborenen Kindern tun sie nicht das Geringste – auch die religiösen Autoritäten nicht, die mit anderen weltlichen Agenden beschäftigt sind und zum laufenden Massaker, dem weitaus größten der Menschheitsgeschichte, schweigen.

 

So gibt es keine Zukunft für niemanden, außer für die Herren der genozidalen Agenda: die globalistische Konzern-Plutokratie.

 

Denn wie Mutter Teresa von Kalkutta sagte:

„Der größte Zerstörer des Friedens in der heutigen Zeit ist die Abtreibung,

denn sie ist der Krieg gegen die Kinder,
der direkte Mord an den Unschuldigen,
der Mord der Mutter an sich selbst.“

Das heißt: „Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens heute“, weil sie zudem „die Menschen blind gemacht hat“.

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Quelle: