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  1. „Ich beobachte sehr genau, viele Dinge fallen mir leicht.“, sagt Negin. Die 16-Jährige ist hochbegabt, findet aber daran gar nichts Ungewöhnliches. Die junge Frau nimmt teil bei „Jugend forscht“, engagiert sich bei UNICEF und denkt, dass die meisten Menschen besondere Begabungen haben. Die gleichaltrige Carina ist ebenfalls hochbegabt. Sie ist Schlagzeugerin und hat schon viele Wettbewerbe haushoch gewonnen. Früher hatte sie Schwierigkeiten in der Schule, wurde gemobbt. Doch seit ihr Ausnahmetalent entdeckt ist und gefördert wird, kann sie selbstbewusst ihre Musikleidenschaft ausleben. Auch der hochbegabte Florian blickt zurück auf eine schwierige Schulzeit. Mittlerweile studiert der 21-Jährige und hat gleichgesinnte Freunde gefunden, aber früher war er sehr allein. Er brannte für viele Themen, doch Gleichaltrige konnten damit nichts anfangen. Auch seine Lehrer waren überfordert und fanden, er stelle zu viele Fragen. Florian zog sich zurück. Besondere Talente brauchen Anerkennung und Förderung, damit sie sich entfalten können. Unser Film begleitet drei junge hochbegabte Menschen, die ihren eigenen Weg finden. (Online-Signatur Medienzentren: 49800642)
  2. Wie stehen Religionen zum Humor und wo sind die Grenzen, wenn man sich über Glauben oder Gläubige lustig macht? Steffen König befragt dazu die muslimische Satire-Gruppe „Datteltäter“. Er begleitet die katholische Kabarettistin Luise Kinseher, den Buddhisten und Clown Uwe Spille und den atheistischen Cartoonisten Piero Maztalerz bei ihren Auftritten und erfährt von dem Rabbiner und Kabarettisten Walter L. Rothschild einiges über den sprichwörtlichen jüdischen Witz. (Online-Signatur Medienzentren: 49800660)
  3. Für Steffen Königs Gesprächspartner sind Religion und Wissenschaft gut vereinbar. Mit dem evangelischen Astronom Heino Falcke, der jüdischen Politikwissenschaftlerin Dalia Grinfeld und der Buddhistin Sylvia Kolk spricht er über das Universum, die Evolutionstheorie und moralische Verantwortung in der Wissenschaft. Mit dieser befasst sich insbesondere der Muslim Ilhan Ilkilik als Mitglied des deutschen Ethikrats, aber auch den atheistischen Kabarettisten Vince Ebert beschäftigt die Frage. (Online-Signatur Medienzentren: 49800661)
  4. Woher stammt eigentlich der Fisch aus dem Supermarkt? Warum geht es vielen Fischbeständen so schlecht? Und welche Auswirkungen hat das auf die deutschen Küstenfischer in Nord- und Ostsee? Fischfang ist globales big business, bei dem häufig viel mehr Tiere in den Netzen landen, als natürlicherweise „nachwachsen“. Welche Ansätze gibt es für wirklich nachhaltige Fischerei in Europa? Welchen Fisch kann ich guten Gewissens essen? Ist Aquakultur die Lösung? Wir machen uns auf eine Spurensuche – vom Supermarkt an die deutschen Küsten und darüber hinaus. Wir treffen neben einem direkt betroffenen Fischer auch Wissenschaftler, die die Fischbestände erforschen und Politiker, die über Fangquoten entscheiden. (Online-Signatur Medienzentren: 49800665)
  5. Knietzsche meint, wer sich solidarisch verhält, ist wie ein Schutzengel. Er breitet seine Flügel über Schwächeren aus, um sie vor Ungerechtigkeit zu bewahren. Unter den Flügeln steckt Herz, Verstand und Wissen. Solidarität ist Zusammenhalt - und zusammen sind wir immer stärker als allein! (Online-Signatur Medienzentren: )
  6. Knietzsche meint, wenn schräge Sachen mit Körper und Gefühlen passieren, fühlt man sich wie ein Alien. Die Pubertät ist eine Phase Deines Lebens, in der vieles neu sortiert wird - in Körper, Herz und Hirn. Mit Neugier und Geduld findest Du alles heraus, was Du über Dein neues ICH wissen willst. Ganz sicher ist: Du bist kein Alien - nur zeitweise im außerirdischen Hormon-Ausnahmezustand. (Online-Signatur Medienzentren: )
  7. Knietzsche meint, die Wirtschaft ist eine gigantische Tauschbörse. Das sagt er, weil man Anderen abkaufen kann, was man selbst nicht produziert. Fast alles, was wir fürs Leben brauchen, kostet Geld. Deshalb ist es wichtig, dass der Kreislauf funktioniert - nur so geht es Allen gut. Wer kauft, ist ein Teil der Wirtschaft - also auch Du! Schau genau hin, woher die Dinge kommen, die Du kaufst. (Online-Signatur Medienzentren: )
  8. Für Knietzsche ist die Sache klar: mit der Gesundheit muss es wie geschmiert laufen, damit das Leben rund läuft. Gesundheit ist nicht selbstverständlich und ein ständiger Prozess - oft fährt Dein Motor auf Höchstleistung, aber Dein Körper oder Deine Gefühle können auch krank werden. Wenn Du schlau bist, trainierst Du Dein Immunsystem. (Online-Signatur Medienzentren: )
  9. Knietzsche meint, Spielen ist ein Übungsplatz fürs Leben. Hier kannst Du Deine Stärken und Schwächen kennenlernen und Dich ausprobieren. Spielen ist ein Sport, den man trainieren kann. Die Allerbesten können ihr Spiel sogar zum Beruf machen. Und wer so spielt, dass er dabei Spaß hat, ist sowieso ein Gewinner. (Online-Signatur Medienzentren: )
  10. Knietzsche meint, Trauer ist wie ein Tier, das Besitz von Dir ergreift. Jeder hat ein eigenes Trauertier und keiner weiß vorher, wie es aussieht und wie lange es bleibt. Die gute Nachricht ist: Wenn die Zeit gekommen ist, zieht das Trauertier aus und macht wieder Platz für Schönes. (Online-Signatur Medienzentren: )
  11. Knietzsche meint, Orientierung ist die Fähigkeit, sich zurechtzufinden. Manchmal geht es um den besten Weg von A nach B. Und manchmal geht es darum, im Leben die richtige Entscheidung zu treffen. Dafür kann man sich an Menschen orientieren, die man toll findet und die schon mehr Erfahrung haben, als man selbst. (Online-Signatur Medienzentren: )
  12. Knietzsche meint, genau wie unsere Gefühle verändert sich auch das Klima. Aber wenn beim Klima Veränderungen zu groß werden, kann auch mal Einer aussterben. Durch den Fortschritt gibt der Klimawandel Vollgas. Wegen der Treibhausgase kommen Sonnenstrahlen zwar zur Erde, sie können aber nicht zurück ins All. So wird das Klima immer mehr aufgeheizt. Um den Klimawandel in den Griff zu bekommen, müssen Alle mitmachen. Was tust Du für das Klima? (Online-Signatur Medienzentren: )
  13. Knietzsche meint, die Zukunft ist eine Entdeckungsreise, die Du mitgestalten kannst. Dein schlauer Kompass ist die Nachhaltigkeit. Sie entsteht, wenn man gleichzeitig die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft im Blick hat. Bildung hilft Dir dabei, einen Blick in die Zukunft zu werfen und die schönst mögliche Zukunft für alle zu gestalten. (Online-Signatur Medienzentren: )
  14. Die Reisegesellen fahren an der französischen Küste entlang. Es stürmt. Sie gewähren einem Fischer Unterschlupf, der frustriert ist, weil er den ganzen Tag nur einen einzigen Fisch gefangen hat. Der Gnom will unbedingt das Fischen erlernen und ist überzeugt davon, erfolgreich zu sein. Und in der Tat: Am Ende der Bootsfahrt ist das Netz voll, der Fischer begeistert. (Online-Signatur Medienzentren: 4980867)
  15. Das Phänomen riesiger Schmelzwasserseen im Inneren von Gletschern ist kaum erforscht. In den Alpen will deshalb ein deutsch-französisches Wissenschaftlerteam mehr über die Geheimnisse der Gletscher erfahren. Im ersten Tauchgang am Mont Blanc erkunden Luc Moreau und Carsten Peter die Gletscherhöhlen. Sie untersuchen die Dynamik des Eises, die Änderung seiner Ausdehnung und die Wasserbewegungen im Innern der Gletscher. Es geht um die zukünftige Wasser- und Energieversorgung und nicht zuletzt darum, eine Katastrophe wie vor über 100 Jahren zu verhindern; damals sprengte ein eingeschlossener Gletschersee die obere Eisschicht: Eine glaziale Flutwelle stürzte zu Tal und 200 Menschen starben. (Online-Signatur Medienzentren: 4981225)
  16. Friedrich Engels bildete mit Karl Marx eines der berühmtesten Duos der Weltgeschichte. Im Gegensatz zu Marx, scheint Engels jedoch heute in Vergessenheit zu geraten. Zu Unrecht. Zu seinem 200. Geburtstag am 28. November 2020 verfolgt die Dokumentation seinen turbulenten Lebensweg. Bewegende Archiv-Bilder, Doku-Aufnahmen und Graphic Novels führen zurück in die Zeit Friedrich Engels, der die Kommunistische Bewegung prägte, wie kein anderer. Friedrich Engels: Der Unterschätzte. (Online-Signatur Medienzentren: 49800634)
  17. In den 1920er Jahren machte der jüdische Geschäftsmann Max Emden mit Kaufhäusern wie dem KaDeWe, oder dem Oberpollinger ein Vermögen und gehörte zu den bedeutendsten Mäzenen Hamburgs. Am Lago Maggiore führte er ein glamouröses Leben mit schellen Booten und schönen Frauen, doch der lange Arm der Nazis erreichte ihn auch dort – Emden verlor alles. Bis heute kämpfen seine Erben vergeblich für eine angemessene Entschädigung. (Online-Signatur Medienzentren: 49800618)
  18. Wenn es Streit um die Auslegung der Verfassung gibt, ist das ein Fall für das oberste deutsche Gericht – das Bundesverfassungsgericht. Es prüft, ob Gesetze und Verordnungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Der 15-minütige Film erklärt die weitreichenden Kompetenzen des Gerichts und wie es zusammengesetzt ist. (Online-Signatur Medienzentren: 49800627)
  19. Wofür genau ist eigentlich unser Bundespräsident da? Ist er machtvoller Staatslenker oder eher eine Art Maskottchen? Vollblutpolitiker oder Staatssymbol? Und weshalb spielen die Erfahrungen mit der Weimarer Republik dabei eine Rolle? Die Paragrafen unseres Grundgesetzes regeln genau, was der Bundespräsident darf und was er nicht darf. Darüber hinaus hat er aber auch ein verborgenes Einflusspotenzial. (Online-Signatur Medienzentren: 49800623)
  20. Wer hat das Sagen im Land? Was machen unsere Minister? Und wie viel Macht hat eigentlich die Bundeskanzlerin? Unumschränkt ist sie jedenfalls nicht, denn dafür sorgt schon das Prinzip der Gewaltenteilung. Was es mit diesem und anderen Prinzipien auf sich hat und warum das Regieren seit der Weimarer Republik sehr viel stabiler geworden ist, erklärt die 15-minütige Sendung. (Online-Signatur Medienzentren: 49800625)
  21. Mehr als 80 Millionen Menschen in Deutschland können nicht gleichzeitig Politik machen. Rund 600 Abgeordnete in Berlin bestimmen stellvertretend für alle, was im Staat geschieht. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Gesetzgebung und Regierungskontrolle. Damit steht der Bundestag im Zentrum unserer Demokratie. Teil zwei der Reihe "Staat–Klar!" beschäftigt sich mit Arbeitsweise und Struktur des Parlaments sowie den Vorgaben des Grundgesetzes dazu. (Online-Signatur Medienzentren: 49800624)
  22. Damit sich nicht alle Macht auf den Bund konzentriert, gibt es auch in Deutschland eine Länderkammer, den Bundesrat. Hier können die 16 Bundesländer ordentlich mitreden – und über Zustimmungs- oder Einspruchsgesetze die Politik in Deutschland mitgestalten. Ob Bremen oder Brandenburg – je nachdem, wer in den Ländern gerade das Sagen hat, kann es schon mal Konflikte zwischen Bundestag und Bundesrat geben. Dann muss der Vermittlungsausschuss ran. (Online-Signatur Medienzentren: 49800626)
  23. Organspende ist ein Thema, das viele Menschen verunsichert und Fragen aufwirft. Es ist ein Thema, über das man sprechen muss. Dieser Film zeigt alle Seiten der Organspende. Er erzählt von der Einlieferung eines Sterbenden ins Krankenhaus bis zur Spende und auf der anderen Seite vom verzweifelten Warten auf ein lebensrettendes Organ über die riskante Transplantation bis zum Leben mit dem neuen Organ. Autor Patrick Hünerfeld dokumentiert einfühlsam die Schicksale der betroffenen Menschen. Mit seinen Kamerateams begleitete er sowohl Menschen, die auf ein Organ warten, als auch Menschen, die am Ende ihre Organe spenden – oder auch nicht, weil sie die notwendigen Kriterien nicht erfüllen oder sich ganz bewusst dagegen entschieden haben. Dabei zeigt und erklärt der Film wie mit möglicherweise hirntoten Patienten umgegangen wird, wie auch die Angehörigen betreut werden, wie eine Hirntoddiagnostik durchgeführt und dabei sichergestellt wird, dass der Patient wirklich tot ist. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Wie läuft alles konkret ab? Was machen die Ärzte bei der Organentnahme und was bedeutet das für den Leichnam und die Möglichkeit sich vom Verstorbenen zu verabschieden. Als Zuschauer erlebt man unmittelbar mit, was Organspende für einen selbst, als möglichen Spender oder auch als betroffenen Angehörigen bedeutet. (Online-Signatur Medienzentren: 49800550)
  24. Mai Thi lädt ein zu einem bunten Spezial, mit jeder Menge nützlichem Alltagswissen – zum Beispiel zeigt sie uns die beste Methode, Brot aufzubewahren! Außerdem geht's darum: Wie gesund ist grüner Tee? Lassen sich Quallen zu Chips verarbeiten? Was tun, wenn's brennt? Und wie lassen sich Bettwanzen im Haus aufspüren und erfolgreich bekämpfen? (Online-Signatur Medienzentren: 49800628)
  25. Vor 400 Jahren machte er sich auf, die Geheimnisse des Universums zu entschlüsseln und war seiner Zeit weit voraus: der Astronom Johannes Kepler. Der Film erzählt, wie sich Kepler in Zeiten von Krieg, Verfolgung, Chaos und Aberglaube der Wissenschaft verschrieb und das Weltbild revolutionierte. Keplers Weg zum Erfolg war steinig. Im Jahr 1600 wurde der Protestant aus dem katholischen Graz vertrieben, wo er Mathematik unterrichtete. Schutz fand er in Prag am Hof von Kaiser Rudolf II.; der dänische Astronom und kaiserliche Hofmathematiker Tycho Brahe nahm Kepler dort in sein Forschungsteam auf. Brahe war der bedeutendste Astronom seiner Zeit, doch Kepler begnügte sich nicht damit, Brahe zuzuarbeiten: Er konfrontierte Brahe mit seinen eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen und zog den Zorn seines Mentors auf sich. Als Brahe überraschend starb, wurde Kepler sein Nachfolger als „kaiserlicher Hofastronom“. Kepler wollte seine Forschungsergebnisse und neuen Erkenntnisse mit den damals gängigen Vorstellungen vom Kosmos in Einklang bringen. Dabei musste er jahrhundertealte Dogmen über Bord werfen, vor allem die Vorstellung von der Erde als Mittelpunkt des Universums. Nach und nach entwickelte er eine völlig neue Kosmologie, die Planeten erstmals als Körper beschrieb, die nach universellen Gesetzen um die Sonne kreisen. Ein jahrelanger Erkenntnisprozess in einer Zeit sozialer und politischer Umwälzungen... (Online-Signatur Medienzentren: 49800548)
  26. Verkaufsstart eines besonderen Nike-Sportschuhs: Hunderte sind gekommen, um sich ein Exemplar zu sichern. Im Laden kostet der Sneaker 200 € – eine Stunde später wird er für über 1.000 € im Internet gehandelt. Keine Seltenheit, denn limitierte Schuhe von Adidas, Nike & Co. erzielen häufig Wiederverkaufspreise bis zu mehreren Tausend Euro. Immer mehr wollen mitverdienen und nehmen dafür einiges in Kauf. "Ich habe schon einmal für einen Schuh fünf Stunden vor einem Laden gecampt. Den hab ich dann direkt vor dem Laden wieder verkauft", erzählt uns der 16-jährige Daniel aus Bochum. "Wenn ich Glück habe, verdiene ich mit dem Weiterverkauf eines einzigen Schuhs so viel, wie meine Mitschüler in einem ganzen Monat". Fast deutschlandweit übernachten vor allem Jugendliche vor Sneaker-Läden, um diese Schuhe zu kaufen, sie wieder zu verkaufen oder einfach nur zu sammeln. Der Film trifft Insider aus der "Sneakerhead"-Szene, die als Reseller am ganz großen Rad drehen: "Ich mache einen Umsatz von rund 1 Millionen Euro pro Jahr", erzählt uns ein Wiederverkäufer. Er nutzt spezielle Software, um in wenigen Sekunden bis zu hundert Paar Schuhe im Internet zu kaufen – und anschließend zu verkaufen. Mit Leidenschaft oder Sneakerkultur habe das nichts mehr zu tun, beklagen Sammler wie Willy. Trotz guter Kontakte muss auch er immer häufiger Reseller-Preise zahlen. Hunderte Paare türmen sich in seiner Wohnung. "Wenn dieser Raum abfackeln würde über Nacht, würde ein Teil meiner Seele sterben. Schuhe sind mein Leben", erzählt er. Der Film erklärt, wie der Hype um Sneaker entstanden ist, wie das Geschäft mit der Streetwear funktioniert und wer wie davon profitiert. (Online-Signatur Medienzentren: 49800616)
  27. Ein kleines Schaf macht nie das, was die Eltern von ihm wollen. Nicht mal "Mäh" will das Kleine sagen. Lieber sagt es - "Muh"! Und mit seinem Fell macht es ganz merkwürdige Sachen. Ein Toleranztest für die Eltern. (Online-Signatur Medienzentren: 4987304)
  28. Ein Zebra verliert bei einem Unfall seine Streifen und bekommt stattdessen die wildesten Muster. Ein echtes Schockerlebnis. Wie werden die anderen Zebras reagieren? (Online-Signatur Medienzentren: 4987305)
  29. Wie kommen zwei zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten? Wie erleben beide diese Annäherung? Bei der Schildkröte klingelt es an der Tür. Aber niemand ist zu sehen. Bis die Schildkröte endlich den Besucher empfangen kann und ein Geschenk bekommt, müssen so einige Hürden überwunden werden. (Online-Signatur Medienzentren: 4987306)
  30. Als die Corona-Zahlen im März 2020 weltweit ansteigen, werden in Argentinien, Deutschland und Japan immer mehr Schulen geschlossen. Auch in den USA, in Brasilien und in der Mongolei werden Schüler*innen nach Hause geschickt. Lola, Lynn, Nomuun, Megumi und Devin müssen Homeschooling machen – eine völlig neue Erfahrung. Mary, USA, ist mit der High-School fertig und muss ihren Abschluss fast alleine feiern. Für Stacy aus Taiwan bleibt dagegen fast alles gleich. Das liegt daran, meint sie, dass Taiwan vor etwa 20 Jahren eine SARS-Epidemie erlebt hat und jetzt besser gewappnet ist. Nick aus Brasilien hat sich gerade an der Uni eingeschrieben. Doch er muss sein Zimmer aufgeben, weil er es nicht bezahlen kann. Megumi aus Japan hat einen Teilzeitjob in einem Take-away, um die Schulgebühren zu finanzieren. Doch als sich jemand in ihrer Nähe mit COVID-19 infiziert, darf sie nicht mehr arbeiten gehen. Sie macht sich große Sorgen um ihre Zukunft. (Online-Signatur Medienzentren: 49800653)
  31. Bei den meisten Jugendlichen hat Corona den Alltag völlig durcheinandergebracht. Sergio aus Kolumbien und Janne aus Deutschland fällt es schwer, ihre Freunde nicht treffen zu können. In Buyas Dorf in Taiwan sind die sonst so gastfreundlichen Menschen Fremden gegenüber ängstlich geworden. Überall herrscht Unsicherheit; die tägliche Flut an Informationen ist schwer einzuordnen. Casiana erzählt von einer Gruppe von Student*innen in Argentinien, die Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Stacy zeigt Fake News, die in Taiwan kursieren und erklärt, worauf man achten muss, um sie zu entlarven. Auch Akinobu aus Japan, und Devin aus den USA, sind kritisch: Ihnen ist wichtig, Informationen nicht ungefiltert weiterzugeben. (Online-Signatur Medienzentren: 49800654)
  32. Das Coronavirus trifft immer mehr Länder und es ist kein Ende in Sicht. Salvador aus Argentinien und Salvo aus Deutschland fühlen sich isoliert und vermissen ihr normales Leben. In Argentinien, erzählt Lola, braucht man eine spezielle Erlaubnis, um das Haus zu verlassen. Akinobu berichtet von Hamsterkäufen in Japan und Devin, USA, ist froh, dass seine Familie einen Garten hat und sich selbst mit Gemüse und Kräutern versorgen kann. Die Pandemie schürt Ängste. Viele Menschen schotten sich ab. Leticia aus Brasilien, Lola aus Argentinien und Megumi aus Japan berichten, wie Menschen diskriminiert werden, die sich mit COVID-19 infiziert haben oder im Gesundheitssektor arbeiten. Lynn, Deutschland, würde sich wünschen, dass genau diese Leute – Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte – mehr gewürdigt und besser bezahlt werden. Vor allem in den USA ist Diskriminierung auch Thema der „Black Lives Matter”-Bewegung, für die Devin sich engagiert. Gerade in Corona-Zeiten ist Solidarität nötig. „Wir sollten gemeinsam kämpfen“, sagt Stacy aus Taiwan, denn „Krankheit kennt keine Grenzen“. (Online-Signatur Medienzentren: 49800655)
  33. Als die Corona-Zahlen im März 2020 weltweit ansteigen, werden in Argentinien, Deutschland und Japan immer mehr Schulen geschlossen. Auch in den USA, in Brasilien und in der Mongolei werden Schüler*innen nach Hause geschickt. Lola, Lynn, Nomuun, Megumi und Devin müssen Homeschooling machen – eine völlig neue Erfahrung. Mary, USA, ist mit der High-School fertig und muss ihren Abschluss fast alleine feiern. Für Stacy aus Taiwan bleibt dagegen fast alles gleich. Das liegt daran, meint sie, dass Taiwan vor etwa 20 Jahren eine SARS-Epidemie erlebt hat und jetzt besser gewappnet ist. Nick aus Brasilien hat sich gerade an der Uni eingeschrieben. Doch er muss sein Zimmer aufgeben, weil er es nicht bezahlen kann. Megumi aus Japan hat einen Teilzeitjob in einem Take-away, um die Schulgebühren zu finanzieren. Doch als sich jemand in ihrer Nähe mit COVID-19 infiziert, darf sie nicht mehr arbeiten gehen. Sie macht sich große Sorgen um ihre Zukunft. (Online-Signatur Medienzentren: 49800657)
  34. Bei den meisten Jugendlichen hat Corona den Alltag völlig durcheinandergebracht. Sergio aus Kolumbien und Janne aus Deutschland fällt es schwer, ihre Freunde nicht treffen zu können. In Buyas Dorf in Taiwan sind die sonst so gastfreundlichen Menschen Fremden gegenüber ängstlich geworden. Überall herrscht Unsicherheit; die tägliche Flut an Informationen ist schwer einzuordnen. Casiana erzählt von einer Gruppe von Student*innen in Argentinien, die Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Stacy zeigt Fake News, die in Taiwan kursieren und erklärt, worauf man achten muss, um sie zu entlarven. Auch Akinobu aus Japan, und Devin aus den USA, sind kritisch: Ihnen ist wichtig, Informationen nicht ungefiltert weiterzugeben. (Online-Signatur Medienzentren: 49800658)
  35. Das Coronavirus trifft immer mehr Länder und es ist kein Ende in Sicht. Salvador aus Argentinien und Salvo aus Deutschland fühlen sich isoliert und vermissen ihr normales Leben. In Argentinien, erzählt Lola, braucht man eine spezielle Erlaubnis, um das Haus zu verlassen. Akinobu berichtet von Hamsterkäufen in Japan und Devin, USA, ist froh, dass seine Familie einen Garten hat und sich selbst mit Gemüse und Kräutern versorgen kann. Die Pandemie schürt Ängste. Viele Menschen schotten sich ab. Leticia aus Brasilien, Lola aus Argentinien und Megumi aus Japan berichten, wie Menschen diskriminiert werden, die sich mit COVID-19 infiziert haben oder im Gesundheitssektor arbeiten. Lynn, Deutschland, würde sich wünschen, dass genau diese Leute – Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte – mehr gewürdigt und besser bezahlt werden. Vor allem in den USA ist Diskriminierung auch Thema der „Black Lives Matter”-Bewegung, für die Devin sich engagiert. Gerade in Corona-Zeiten ist Solidarität nötig. „Wir sollten gemeinsam kämpfen“, sagt Stacy aus Taiwan, denn „Krankheit kennt keine Grenzen“. (Online-Signatur Medienzentren: 49800659)
  36. Die industrielle Landwirtschaft macht vielen Kleintieren das Leben schwer. Großflächige Monokulturen und der Einsatz von Düngemitteln und giftigen Chemikalien tragen mit zum Insektensterben bei. Mit den Insekten gehen auch die Bestände von Vögeln dramatisch zurück. Dieser Film zeigt die Zusammenhänge zwischen Landnutzung und Artenvielfalt auf. Am Beispiel von Schmetterlingen wird der Artenschwund dokumentiert. Ein Experiment in einer Apfelplantage belegt die wichtige Rolle von Insekten als Bestäuber. Neue Wege in der Landwirtschaft könnten dem Artensterben entgegenwirken – zum Beispiel kleinräumige Felder mit permanenten Kulturen, der Verzicht auf Spritzmittel, das Anlegen von Hecken und Blühstreifen. Wir besuchen Bio-Landwirte, die sich für mehr Artenvielfalt engagieren, und sehen am Beispiel einer angelegten Teichlandschaft, wie Tiere und Pflanzen von Biotopvernetzung profitieren. (Online-Signatur Medienzentren: 49800456)
  37. Anwar und seine Familie sind vor dem Krieg in Syrien geflohen. Sie haben alles zurückgelassen und waren viele Jahre unterwegs. Jetzt kommt der 13-Jährige mit seinen Eltern und seinen fünf jüngeren Geschwistern in Berlin an. Endlich wohnen sie wieder in einer Wohnung, nachdem vier Jahre lang ein Zelt in einem Flüchtlingslager in der Türkei ihr Zuhause war. Endlich sind sie in Sicherheit. Nur langsam erholen sie sich von den Strapazen der Flucht. (Online-Signatur Medienzentren: 49800125)
  38. Anwars Familie ist nun schon seit vier Monaten in Deutschland. Anwar und seine drei jüngeren Brüder gehen zur Schule und haben unter den anderen arabischsprachigen Schülern schnell Freunde gefunden. Wenn deutsche Mitschüler sie ansprechen, verstehen sie vieles noch nicht. Die Familie verlässt immer öfter die Wohnung und erkundet Schritt für Schritt die Berliner Großstadt. (Online-Signatur Medienzentren: 49800126)
  39. Anwars Familie zieht wieder um. Alles, was sie hat, passt in ein paar Koffer. Mit dem Zug geht es von Berlin ins Allgäu, in das kleine Städtchen Marktoberdorf. Dort leben schon zwei Onkel von Anwar mit ihren Familien. Anwar und seine Geschwister freuen sich, die Cousins und Cousinen aus Syrien wiederzusehen. Die Ankunft ist wie ein Nachhausekommen. Alle sitzen beim Abendessen zusammen. Anwar ist glücklich. (Online-Signatur Medienzentren: 49800127)
  40. Anwar geht erst in die Übergangsklasse für geflüchtete Kinder und dann zu den deutschen Mitschülern in die Regelklasse. Dem Unterricht in der Übergangsklasse kann Anwar inzwischen gut folgen. Mitschülern, die erst vor Kurzem nach Deutschland gekommen sind, hilft Anwar beim Deutschlernen. Und dann kommt auch noch eine erlösende Nachricht. Die Familie darf endlich in ein richtiges eigenes Zuhause ziehen. Anwar fällt ein Stein vom Herzen. (Online-Signatur Medienzentren: 49800128)
  41. Anwar geht mit seiner Klasse auf große Fahrt. Er ist voller Vorfreude, aber auch aufgeregt. Wie wird sich das anfühlen, nicht bei der Familie zu sein? Wird er sich gut mit den anderen aus seiner Klasse verstehen? Kann er im Schwimmbad mithalten? Leider fällt die Reise auch noch in die Zeit des Ramadan, den Fastenmonat der Muslime. Anwar will die ganze Woche weder essen noch trinken, darf aber von seinen Eltern aus das Fasten brechen. (Online-Signatur Medienzentren: 49800524)
  42. Schon im kommenden Jahr soll Anwar seinen Hauptschulabschluss machen und eine Ausbildung beginnen. Während die anderen in seiner Klasse ziemlich genau wissen, in welche berufliche Richtung sie gehen wollen, ist Anwar orientierungslos. Die Vielfalt der Möglichkeiten überfordert ihn. Doch er kann auf die Unterstützung seines Vaters und seines Klassenlehrers vertrauen. (Online-Signatur Medienzentren: 49800525)
  43. Deportationen und Tanztee, Massenmord und Ausflüge ins Grüne – der Film "Auschwitz war auch meine Stadt" bringt durch seine Montage-Technik vermeintlich Unvereinbares zusammen. In Interviewsequenzen erinnern sich Zeitzeugen wie der Auschwitz-Überlebende Josef Jakubowicz und die deutsche IG Farben-Mitarbeiterin Johanna Scherzberg an die Zeit, als aus der polnischen Stadt Oswiecim die deutsche Stadt Auschwitz mit ihren Konzentrationslagern gemacht wurde. Die Blickwinkel und Begebenheiten könnten unterschiedlicher kaum sein. (Online-Signatur Medienzentren: 4982007)
  44. Nach dem Ersten Weltkrieg erhält Deutschland die Alleinschuld am Krieg und muss Gebiete abtreten. Als Wiedergutmachung für die erlittenen Kriegsschäden will Frankreich das Saargebiet mit seiner Kohle- und Stahlindustrie annektieren. Um diesen Konflikt zu lösen, wird das Saargebiet für 15 Jahre dem neu gegründeten Völkerbund unterstellt, der das friedliche Miteinander der Staaten regeln soll. Der Film schildert die Spannungen zwischen Saarländern, Franzosen und Völkerbund in einer Zeit der Krisen und des Aufstiegs des Nationalsozialismus in Deutschland und erkundet das Saargebiet als einen ersten Modellfall, der die Möglichkeiten und Grenzen internationalen Engagements in lokalen Konflikten aufzeigt. (Online-Signatur Medienzentren: 49800544)
  45. Mona ist elf Jahre alt und lebt in der Nähe von Pretoria. Sie wohnt auf engem Raum mit ihrer Cousine, ihrer Schwester und ihrer Mutter. In Südafrika gilt eine Ausgangssperre, Monas Eltern können darum nicht zur Arbeit. (Online-Signatur Medienzentren: 49800568)
  46. Aras geht in die Grundschule, er ist neun Jahre alt. Er vermisst den Pausenhof und das Spielen mit seinen Freunden. Der Unterricht findet jetzt online statt, so kann er lernen und mittlerweile seine Freunde sogar per Videochat sehen. Sein Tablet ist Aras größter Schatz: Hier findet er seine Spiele, trifft seine Freunde, lernt und kann Kontakt zur Außenwelt aufnehmen. (Online-Signatur Medienzentren: 49800575)
  47. Doruk ist acht Jahre alt, er lebt in Istanbul. Wegen des Coronavirus gilt in der Türkei eine Ausgangssperre. Doruk darf nicht mehr in die Schule, er darf seine Freunde nicht mehr treffen und er darf nicht einmal auf die Straße gehen. Doruks größter Wunsch ist einfach mal wieder rauszugehen und ein Eis zu essen. (Online-Signatur Medienzentren: 49800574)
  48. Eva lebt in Sumy. Sie geht in die sechste Klasse des Gymnasiums und ist eine fleißige Schülerin. Wegen des Coronavirus, dass sich überall verbreitet, muss Eva nun, wie alle, zuhause bleiben. Sie lernt jetzt online und sie findet das gar nicht so schlecht. (Online-Signatur Medienzentren: 49800571)
  49. Joshi lebt in der Türkei. Er ist Deutscher und wohnt mit seinen Eltern in Istanbul. Joshi fehlt das Leben auf den Straßen und die Treffen mit seinen Freunden. Um sich und seine Freunde aufzuheitern, produziert er Videoblogs mit lustigen Geschichten. (Online-Signatur Medienzentren: 49800569)
  50. Luca ist acht Jahre alt und lebt in Rom. Morgens macht Luca Schulaufgaben, manchmal hat er Online Unterricht. Der Unterricht über das Internet war am Anfang recht chaotisch. Jetzt klappt es besser. Am Schlimmsten findet Luca, dass er nicht mehr in den Theaterunterricht gehen darf. Er liebt das Theater, er denkt sich gerne neue Rollen aus und probt jetzt auch im Wohnzimmer. (Online-Signatur Medienzentren: 49800573)