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Ein Gastbeitrag von Franz Deckenbrock

Viele Christen behaupten, Christen und Muslime glauben an denselben Gott. Selbst offizielle kirchliche Verlautbarungen vertreten diese theologische These. Gibt es aber eine entsprechende Erklärung von hohen muslimischen Autoritäten, die diese theologische These ihrerseits stützen? Wohl keine.

Zunächst wäre bei diesem Thema zu fragen: Welches Versagen im Denken und welche falschen Vorstellungen sind ursächlich verantwortlich für den Erkenntnismangel der westlichen Welt und in weiten Teilen der christlichen Kirchen bezüglich des Islam ? Diese Erkenntnisblindheit lässt sich zurückführen auf einen fundamentalen theologischen Irrtum, der darin besteht, dass man fälschlicherweise den islamischen Gott Allah als identisch mit dem Gott der Christenheit erachtet und den Islam somit als einen zweiten, von Gott selbst offenbarten Weg zu ihm hin, betrachtet.

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Quelle:

Siehe dort dazu u.a. folgenden Kommentar:

 

kaltstart

Natürlich glauben Christen/Juden/andere Glaubensrichtungen und der Islam nicht an denselben Gott. Hier wird versucht, Ungleiches gleich zu machen, der Kardinalfehler dieses ausgeprägten destruktiven Zeitgeistes. Jesus ist der liebende Gott, Allah der strafende Gott. Im Islam wird die Dreifaltigkeit und die Erlösung durch den Tod Christi am Kreuz nicht anerkannt.

Lesen Sie bitte den Kommentar in der Jungen Freiheit vom 29.7.2016 von Martin Lohmann DER SELBE GOTT? Dann werden die Unterscheidungen deutlich.

Während der Islam absolut, nicht anzweifelhaft und reformierbar ist, hat das Christentum seine Aufklärung und den Einzug in die Moderne bereits hinter sich. Im Islam bestimmt die Religion die Politik und er ist nicht säkularisierbar.

Das ultimative Ziel ist die Vereinnahmung von dar-al-harb, bei der keine Gewalt gescheut wird. Der Islam bezeichnet sich als die einzig wahre und überlegene Religion und alle Andersgläubigen als Ungläubige und minderwertige Geschöpfe.

Der Islam ist ein totalitäres System, erkennt weder Rechtsstaat noch Demokratie und Integration an. Er akzeptiert nicht die UN Menschenrechtscharta, sondern beruft sich auf die Kairoer Erklärung, die besagt, dass nur die Scharia als Rechtsform Gültigkeit hat.

Deshalb ist der Islam nicht mit dem Grundgesetz kompatibel und nicht in Europa integrierbar. Es gibt weder Religionsfreiheit, noch Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und keine Duldung von Homosexualität.

Aus dieser Sicht heraus muss die Konsequenz lauten, dass der wahabistische Islam zu verbieten ist.

Michael Hesemann, seines Zeichens Historiker, formulierte es drastisch:

Der Islam ist eine kriegerische und gewaltverherrlichende Religion. Wenn man den hierarchischen Islam nicht beherrscht, d.h. nicht dafür sorgt, dass er sich als Minderheit und ohne Sonderrechte an die MHG anpasst, wird er über kurz oder lang seine Machtansprüche anmelden. Denn aus einer Minderheit wird durch die freizügige und gewollte ungesteuerte Migrationspolitik eine zahlenmäßige Überlegenheit erwachsen.

Bereits jetzt sind mehr als 20% aus der Bevölkerung Menschen mit Migrationshintergrund.

In Frankfurt ist diese Bevölkerungsgruppe bereits Mehrheit.

Alle Zahlen über bereits in der Republik aufhältigen Muslime sind extrem nach unten geschönt. In den Großstädten ist der überdimensionale Anteil unübersehbar. Diese Tatsache wird in nicht allzu ferner Zeit zur Eskalation mit der einheimischen Bevölkerung führen.

Im clash of civilisations befinden wir uns bereits.

Dazu tragen die neomarxistische Merkel Politik, die linksgesteuerten Medien, die Wirtschaft und die Kirchen mit ihrer Soft Haltung und ihrem vorauseilenden Gehorsam gegenüber Forderungen der Islam Verbände und Moscheevereine bei.

Die Missstände (Terror, Gewalt, Kriminalität) werden nicht nach dem Verursacher Prinzip angegangen, sonst würden Grenzen und Bevölkerung entsprechend geschützt und subversive Elemente ausgewiesen oder festgesetzt.

Für mich ein krasses Versagen des Rechtsstaates, wie es schlimmer nicht sein könnte.

  • Dabei werden die Interessen des eigentlichen Souverän, des Volkes, einfach übergangen

  • und der Sozialstaat und die westliche Kultur in den Abgrund getrieben.

  • Wohlfahrtsstaat und offene Grenzen zusammen hat noch immer zum Zerfall und Zusammenbruch eines Landes geführt.

  • Die Umerziehung des Volkes (Meinungsfreiheit wird u.a. beschnitten),

  • die Siedlungspläne von Soros und Konsorten und

  • der schleichende Bevölkerungsaustausch deuten darauf hin,

  • dass die Nationalstaaten aufgelöst werden sollen.

Alles Deutsche ist schlecht und gehört nach diesem Denken in die Mülltonne der Geschichte.

 

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