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Heute, angesichts der Enthüllungen von Viganò, und so vieler anderer Beweisstücke, halte ich an dieser Aussage fest, und vielen tausend anderen wie dieser. Denn er zeigt keine glaubhaften Anzeichen dafür, heilig zu sein, noch benimmt er sich wie ein Vater. Ein Heiliger Vater würde Katholiken nicht so behandeln, wie Papst Franziskus sie behandelt hat. Ein Heiliger Vater würde seine Kinder nicht zur Sünde verleiten bezüglich der Geheimnisse von Sexualität, Ehe und dem Allerheiligsten. Ein Heiliger Vater würde nicht jene seiner Kinder tyrannisieren, die geistliche Kraft in der Wiederentdeckungen von Familientraditionen finden, während er Kinder unterstützt und fördert, die gegen die Familie rebellieren, oder sogar Fremde, die sich überhaupt nicht um sie [die Familie] kümmern. Ein Heiliger Vater würde nicht einen Moment die ältesten Kindern in seiner Familie tolerieren, wenn sie dabei erwischt werden, die Kleinsten grob zu missbrauchen. Er würde sie all ihrer Würden berauben und sie ausstoßen.

Wer weiß, was in den Faltungen seines eigenen Geistes vor sich geht? Nur Gott weiß es. Was wir wissen, ist, dass Gott diese Zeit der Trübsal erlaubt hat zur Prüfung und Stärkung des Glaubens seiner Diener, um zu sehen, wer seiner Offenbarung, seinen Geboten, seinem Geschenk der Tradition, seiner Gerechtigkeit treu bleibt – komme, was da wolle.

Die göttliche Vorsehung hat zu vielen verschiedenen Zeiten in der langen Geschichte der Kirche die christliche Treue geprüft, sei es durch grausame Folterungen und bittere Verbannungen der römischen oder heidnischen Verfolgung, wuchernde klerikale Sittenlosigkeit, dogmatisches Chaos und Kompromisse, oder einfach die entsetzlichen Notlagen von Krieg, Hunger, Pest und Katastrophen, ohne die unsere gefallene Welt nie sein wird. „Selig der Mann, der in der Versuchung standhält. Denn wenn er sich bewährt, wird er den Kranz des Lebens erhalten, der denen verheißen ist, die Gott lieben.“ (Jak 1,12)

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