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Auch in dem Falle der Sexualmißbrauchsfälle praktiziert der Papst und sein Anhang es so. Was offensichtlich ist, daß wenn von 5 Fällen 4 die Opfer männlichen Geschlechtes sind, daß die Täter sich durch eine homosexuelle Orientierung auszeichnen, wird verschwiegen.

Was politisch nicht korrekt ist, kann nicht wahr sein! Also können diese Untaten nichts mit der Homosexualität zu tuen haben!

Nun stellt sich die Frage, was denn eine „spirituelle Lehre“ mit den Mißbrauchsfällen zu tuen haben soll? Soll damit etwa gesagt werden, daß Atheisten ohne jegliche Spiritualität häufiger als Religiöse zu sexuellen übergriffen neigen? Dafür gibt es keinerlei Indizien! Warum wird denn nicht mal eingeräumt, daß diese Mißbräuche sexuelle Praktiken sind, die zu recht moralisch und strafrechtlich verurteilt werden?

Der Papst dagegen scheint an Mißbräuche ohne einen sexuelle Fundierung zu glauben, als geschähen solche Untaten aus einer klerikalistischen Gesinnung oder aus einem Mangel an Spiritualität.

Auch das ist nur ein Ablenkungsmanöver, um von der homosexuellen Motivierung abzulenken.

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