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Um einer Islamisierung Deutschlands und der Begünstigung von Gewalt keinen Vorschub zu leisten, sollen muslimische Einwanderer „klar festgelegt werden auf den Artikel 1 des Grundgesetzes“, wonach die Menschenwürde jedes Einzelnen zu achten sei.

Im Sommer 2007 hatte Bischof Mixa erklärt, die Türkei gehöre nicht in die EU und zudem beanstandet: „In vornehmlich islamisch geprägten Kulturen und Ländern haben Christen heute noch so gut wie keine Daseinsberechtigung“(Quelle: „FOCUS Online“, 27. Juli 2007)

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Quelle:

 

Siehe dazu folgenden Kommentar:

Th.Neumann

Tja, wir haben halt so eine Teddy-Bär Philosophie in Deutschland:


Wenn ich zu euch allen ganz lieb bin,
dann seid ihr alle auch ganz lieb zu mir.

Wenn wir zu allen gesellschaftlichen Strömungen, fremden Religionen, Staatsystemen ganz, ganz lieb und nett sind, sind diese auch automatisch nett zu uns.

Das bringen sie uns schon im Kindergarten bei.


Es scheint aber das Gegenteil der Fall zu sein, andere Kulturen scheinen eher die Achtung vor uns zu verlieren, nehmen aber im Gegenzug alles Annehmliche von uns entgegen – mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit.

Bloss fragt danach irgendwann keiner mehr.
Dann können wir sehen, wo wir bleiben

Wir werden eben so sozial erzogen.

Andere Kulturen nicht unbedingt.

Von den vielen Kulturen, die hier seit 2105 unentwegt Einzug halten,

  •      Wieviele haben dort in ihren Ländern soziale Einrichtungen?

  • Solche, die sich nicht nur für die eigenen Leute, sondern für Not weltweit einsetzen?

  • Wo wird da Barmherzigkeit und Nächstenliebe gelehrt?

  • Wo wird da über den eigenen Tellerrand hinausgesehen und geholfen?

  • Würden andere Kulturen uns ebenso aufnehmen und unterstützen und alimentieren, auch wenn wir nicht deren Staatsangehörigkeit oder Reiligion hätten?

Wenn die Migrationskultur hier einmal mehr das Sagen hat

- können wir uns dann auf deren soziales Gewissen verlassen, wenn es u n s  dann einmal schlecht geht


(zb. unsere Renten aufgebraucht sind,
nach dem unsere Regierung das Ausland damit saniert hat) ?

Das sollt man sich doch alles mal überlegen.

Doch wie hieß es in unserem Sozialkunde-Untericht in den 80er Jahren immer:

  • „Ich finde, dass diese Menschen aus den Dritte-Welt-Ländern
    innerlich irgendwie viel reicher sind als wir!“

Damals wurde das heute Gutmenschentum geschmiedet.

 

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