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Das Zerstörungsprogramm für das europäische Christentum


Im Grunde handelt es sich um Verführung; denn die Einzelheiten dieser Aktionen sitzen einem riesigen, langfristig zu vollziehenden internationalen Plan zu einer vereinheitlichten diktatorischen Weltregierung auf. Vorab aber muss das Christentum und sein individualistisches Weltbild beseitigt werden. Das müssen wir uns dringend bewusst machen!

Folgende Schwerpunkte wurden als Mittel zu diesen Zielen in Aktion gesetzt:

Erstens:

die Aufweichung der Familie – diesem bewährten Ort von Geborgenheit und liebevoller Zukunft. Immer mehr Kinder verlieren heute ihr natürliches Nest und werden stattdessen von früh an kollektiviert. Die Zerstörung geschah zunächst durch das Abdriften der Mütter in den Beruf – zusätzlich durch eine grundsätzliche Scheidungserleichterung, die bereits 1975 in einer „großen Strafrechtsreform“ vorangetrieben wurde, indem man die Ehe auf Lebenszeit als überholt herabstufte. Unser Parlament hat auf diesem Boden sogar im vorvorigen Jahr die „Ehe für alle“ mit Mehrheit zu einem Gesetz erhoben!

Zweitens:

die Vergötzung der Sexualität durch ihre Befreiung von jeder einschränkenden Moral mit der Devise: Sex von der Wiege bis zur Bahre. Auswüchse dieser Art sind jetzt schon absurde Sumpfblüten geworden. Wenn aber der Naturtrieb Sexualität so entfesselt wird, verschwindet auch die Gegebenheit aus dem Bewusstsein der Menschen, dass das Ziel der Sexualität die Fortpflanzung ist. Wenn also etwa in der Ehe ohne Trauschein jahrzehntelang Fruchtbarkeit verhütet wird, ist das eine extrem unnatürliche Verhaltensweise, die durch die jahrzehntelange Hormonbehandlung der Frau epidemisch nicht selten auch gynäkologische Erkrankungen zur Folge hat.

Der dritte Eckpfeiler

dieses Zerstörungsprogramms für das europäische Christentum ist die Auflösung der Autoritäten weltlicher oder kirchlicher Hierarchien – vor allem durch einen Großangriff auf die Pädagogik; denn jeder Lernende bedarf des Experten.

Und letztlich ist unsere missliche gesellschaftliche Lage

 

viertens dadurch entstanden,

dass zurzeit mit Verve eine Angleichung aller an alle betrieben wird – neu nun sogar auch mit den Millionen an Zuwanderern. Aber die Gleichheitsideologie entspricht nicht dem Wesen und der Würde des Einzelnen; denn es gibt überhaupt keine gleichen Menschen. Jeder ist laut DNA anders als der andere! Jesus Christus hingegen geht auf jeden Einzelnen ein und lehrt uns das Liebesgebot durch seine Hingabe. Und es hat sich längst erwiesen, dass dieses Segen bringt, während die Ideologie des Neides a la Kain Unglück und Zerstörung bewirkt.

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Quelle:

 

 

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