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Kardinal Müller stellte das Buch lobend vor und fand dabei deutliche und kritische Worte zur Situation in Kirche und Gesellschaft und zu den „Eliten“. Er nahm dabei kein Blatt vor den Mund, wofür er mehrfach Applaus erhielt. Es wird interessant sein, wie der anwesende bayrische Rundfunk das dann „kritisch“ darstellen wird.

Kardinal Sarah beantwortete danach Fragen der Anwesenden. Er betonte dabei mehrmals, daß eine Neuevangelisierung des Abendlandes notwendig ist und beklagte die Kinderarmut in den westlichen Ländern.

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In dem vollbesetzten Saal waren auch viele Priester, die nach Weltenburg gekommen waren, um die Gelegenheit zu nützen, die beiden Kardinäle zu hören. Der große Andrang von Gläubigen und Priester verdeutlichte das Bedürfnis nach Orientierung in dieser unruhigen Zeit.

Es war beeindruckend zwei standhafte kirchentreue und konservativ mahnende, mutige Kardinäle einmal so nah und persönlich zu erleben. Es gab einen großen Zuspruch durch die Gläubigen, die die Kirche und den Vortragssaal überfüllten, sodaß viele nur einen Stehplatz hatten.

Es ist ermutigend zu sehen,  daß auch prominente Kardinäle aus dem Zentrum der Kirche, dem Vatikan heraus, als Mahner ihre Stimme erheben.

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