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Zurecht gilt Sankt Martin als leuchtendes Vorbild, wenn es um christlichen Nächstenliebe geht.

Daher wird seine selbstlose Hilfsbereitschaft auch immer wieder von Kirchenvertretern beschworen, wenn es um die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in Deutschland geht,.

Die Wahrheit ist jedoch:

Hätte Sankt Martin damals die „Nächstenliebe“ der heutigen Kirchen praktiziert, dann müsste seine Geschichte völlig neu und ganz anders erzählt werden.

Ein Gastbeitrag von Stephan Eissler

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Quelle:

Siehe dazu auch:

In einer konzertierten Aktion wird derzeit überall in Deutschland gefordert, dass sich Kommunen und Landkreise zu „sicheren Häfen“ erklären sollen, die sich dazu verpflichten, Migranten direkt aus dem Mittelmeer hier in Deutschland aufzunehmen. Dies sei nicht weniger als unsere humanitäre Pflicht, wird behauptet, und dabei auf die Menschen verwiesen, die im Mittelmeer ertrinken (hier ein Beispiel)

Stephan Eissler erklärt hier nun anschaulich, warum das Gegenteil richtig ist: „Willkommenskultur“ und Initiativen wie die „Seebrücke“ sind eine der größten humanitären Katastrophen unserer Zeit! Wer sich dafür einsetzt, macht sich damit am Tod vieler Millionen Menschen mit schuldig.

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