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Führt der Synodale Weg in das,
was die Kirchengeschichte eine "Räubersynode" nennt

Von Hubert Hecker.

Zusammenfassung:

Die Leitung der Deutschen Bischofskonferenz benutzte die MHG-Missbrauchsstudie als Vehikel, um die vier Synodalforen mit der Ausarbeitung von weitreichenden Strukturveränderungen sowie weltkirchlichen Fragen zu beauftragen. Gegen dieses Vorgehen richtete sich der Papstbrief vom Juni 2019, der angesichts des dramatischen Rückgangs von Glauben und Kirchlichkeit den Primat der Evangelisierung forderte. Kardinal Marx gelang es, die Anliegen von Papst und Kurie auszubremsen: Die Synodalversammlung soll weiterhin primär an Strukturreformen arbeiten ohne grundlegende Bindung an das Evangelium, die kirchliche Lehre und kirchenrechtliche Prozessregeln. Dieses Vorgehen nannte eine Synodalin das Recht auf „Narrenfreiheit“.

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Quelle:

 

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