'........ Zitat - als Warnung vor Machwerken dieser und ähnlicher Art - ........

Nach Di Bernardo werden die Religionen verschwinden, nicht aber die „esoterischen Gesellschaften“, die aber Mutationen erfahren und deren esoterische Grundlage vom „Gott-Einen“ übernommen werden (vgl. S. 133).

Auch die Ernährung wird sich ändern:

Die Globalisierung wird zu „einer einheitlichen, synthetischen, schmackhaften und sättigenden Ernährung führen“ (S. 138).

Wie am Ursprung wird der Mensch, „nur um zu überleben“, essen (S. 138f).

Di Bernardo fügt hinzu:

„Es ist der Triumph des Mythos von der ewigen Wiederkehr.

Wissenschaft, Technologie, Medizin, Künstliche Intelligenz, 5G-Kommunikation sind Faktoren, die zusammengenommen den Vormarsch in Richtung Globalisierung unaufhaltsam machen“ (S. 139).

Schließlich der „Epilog“ (S. 141–147):

„Der globalisierte Planet wird von einem einzigen Mann und einem Rat von Weisen regiert. […]

Der Eine und der Rat der Weisen werden die absolute Macht haben. Folglich werden sie keine anderen Mächte brauchen, um die Welt zu regieren. Die absolute Macht des Einen wird ihn zu einem Gott machen. Die in der Vergangenheit der Gottheit zugeschriebenen Kräfte gehören jetzt ihm.

Mit einem grundlegenden Unterschied.

Der Gott der Religionen (hauptsächlich monotheistisch) war ein mächtiges, aber erfundenes Wesen. Mit seinen Attributen hat er nicht in die Geschichte der Menschheit eingegriffen.

Der Gott-Eine hingegen ist ein konkretes Wesen, das in der Geschichte wirkt und das Schicksal der Menschen bestimmt.

Nicht alle Menschen werden Götter sein, sondern nur ein kleiner Kreis.
Die Kluft zwischen Götter-Menschen und Menschen-Menschen wird abgrundtief sein“ (S. 144).

Der „Eine“ sollte „ein Illuminat“ sein (S. 145),

und daher „wäre es notwendig, die Illuminaten in den Mittelpunkt des Globalisierungsprozesses zu stellen, ihnen Autorität und Macht

bei der Bildung des engen Kreises von Götter-Menschen zu geben, der die Welt regieren wird“ (S. 145).

..........'

Quelle:

 

Kommentar der Redaktion:

Die Hybris, ja Ver-rücktheit mancher Professoren ("Akademiker") macht immer wieder fassungslos.


Merke (für WEF-Schwab in Davos und Konsorten):

Ein gelehrter Dummkopf ist dümmer als ein ungelehrter.

 

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