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Ausgerechnet vom umstrittenen sunnitischen Großimam Ahmad Al-Tayyeb will sich der amtierende Papst Inspiration für seine neue Enzyklika „Fratelli tutti“ geholt haben.

Mit Papst Franziskus driftete die katholische Kirche in nahezu allen Belangen nach links außen ab.

Linke bis Linksextreme jubelten weltweit, dass sogar der Titel des Werks „gendergerecht“ wäre, denn es ist nicht mehr von Brüderlichkeit sondern von Geschwisterlichkeit die Rede.

Viel tiefer kann man sich unter dem Zeitgeist nicht mehr verbiegen.

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Ein sozialistisch-kommunistisches Experiment

Zusammengefasst:

Der Papst wünscht sich eine „neue“, sozialistisch-kommunistische Weltordnung unter der Führung der Vereinten Nationen, wo jegliches Leistungsprinzip abgeschafft wird.

Stattdessen hätten jene, die etwas haben, ihren Besitz mit allen anderen zu teilen – bis eben alle gleich arm sind. Das war zumindest immer das Endergebnis sozialistisch-kommunistischer Experimente.

Wir erleben eine Zeit der völligen Gleichschaltung, von Merkels Politik, der Beschallung durch die Werbeindustrie bis hin zur katholischen Religion.

Da kann einem nur noch schlecht werden.

Böse Zungen behaupten:
Wenn ein Christ die UN anbetet, nenne man dies auch un-christlich. Aber was wissen wir schon.

 

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Quelle:

 

 

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