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Wählbar für die Bischöfe sind die CDU, die CSU, die FDP, die Grünen, die SPD, die Linke.

Deren Partei- und Wahlprogramme bewegen die deutschen Bischöfe nicht,
auch nicht deren mehr oder weniger offene Förderung

  • der Abtreibung,

  • der Euthanasie,

  • der „Homo-Ehe“,

  • der Gender-Ideologie,

um nur einige Themen im Bereich der Ethik und der Gesellschaftspolitik zu nennen.

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Die AfD wirft dem machtbewußten Vorsitzenden der Bischofskonferenz (2017 Kardinal Marx, d. Red.)  seither vor, mit Blick auf die Bundestagswahlen als verlängerter Arm der Bundesregierung zu agieren.

Er verstoße durch seine Kritik an der AfD – und nur an ihr – „gegen christliche Gebote“, so die AfD, indem er „ein falsches Zeugnis über andere gebe“ und dabei Falsches behaupte.

 

„Wen wählt der Christ und Katholik bei der kommenden Bundestagswahl ? (2017, d. Red.)“

Diese Frage prangt nun auf dem Flugblatt, mit dem die Katholische Alternative für Deutschland auf die Ausgrenzung der AfD und die implizite Werbung von Kardinal Marx und anderer Kirchenvertreter für die etablierten Parteien reagiert.

Auf dem Flugblatt werden den katholischen Wählern sieben Fragen vorgelegt

  • für den „Schutz von Ehe und Familie“ im Grundgesetz,

  • für eine „christliche Leitkultur“ („auch für legale Migranten“),

  • gegen die Frühsexualisierung der Kinder und den „Genderismus“,

  • für das Subsidiaritätsprinzip der katholischen Soziallehre,

  • für „Maß, Sittlichkeit und Rechtsstaatlichkeit“ in Gesellschaft und Politik,

  • für die Meinungsfreiheit

  • gegen „neototalitäre Gesetzgebung, Bevormundung durch die politische Korrektheit und Indoktrinierung der Mainstream-Medien“,

  • für die „Sicherung von Deutschlands Zukunft“ gemäß Gemeinwohl und Amtseid des Bundeskanzlers („der Bundeskanzlerin“).

Den „beiden deutschen Kardinälen“, Kardinal Marx und Kardinal Woelki, die namentlich nicht genannt werden, wird vorgeworfen, zu diesen Fragen „keine eindeutige Meinung“ zu haben.


Dem werden die Aussagen der Päpste Benedikt XVI. und Johannes Paul II. „über das Verhalten der Katholiken im politischen Leben“ entgegengehalten und drei programmatische Aussagen gemacht:

  • „Abtreibung und Euthanasie: die Rechte des Embyros sind zu achten und zu verteidigen.

  • Schutz und Förderung der Familie, die auf der monogamen Ehe zwischen Personen verschiedenen Geschlechts gründet.

  • Schutz der Minderjährigen vor Frühsexualisierung und Genderismus.“

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Quelle:

 

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