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Deshalb ist Hans Küng auch mit Papst Franziskus nicht ganz im Reinen. Der sei zwar „Hoffnungsträger“ für Millionen von Katholiken, weiß der christuslose Weltethiker zu behaupten, doch wirklich werde er das nur, wenn er nicht nur auf „pastorale Bemühungen“ für die wiederverheiratet Geschiedenen setzt und damit wohl nur Kosmetik betreibe,

sondern wenn er das Ehesakrament neu definiert – wen interessieren heute schon Sakramente –

und jeden heiraten und sich scheiden läßt, wie es ihm beliebt, denn schließlich sei alles „Liebe“ und der moderne Mensch wolle ja seinem Lebensrhythmus angepaßte Lebensabschnittspartner- und Innen.

Der Papst solle sich daher hüten, vor den ewigbösen „reaktionären Kräften“, wahrscheinlich laut Hans Küng, die einzigen, die potentiell höllengefährdet sind, wenn es, ja wenn es eine Hölle gäbe. Tut es aber nicht. Nach dem Tod: das Nirwana.

Und den neuen Oberbuhmann hat der irdene Weltendeuter im ehemaligen Regensburger Diözesanbischof und nunmehrigen Präfekten der Glaubenskongregation in Rom, Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller ausfindig gemacht. Küng vergißt nicht, seiner, allerdings volatilen Jüngerschaft, mehr noch den Journalisten eine Gebrauchsanleitung zu liefern, wer gut und wer böse ist.

Wie sagte schon Papst Franziskus: „Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, was gut und was böse ist.“

Küng bestimmt.

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