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Der Ökonom war ein Vorkämpfer für den Deutschen Zollverein und das Eisenbahnwesen. Als Initiator des Staatslexikons, das neben ihm als Mitherausgeber mit den engagierten badischen Professoren Rotteck und Welcker verbunden wird, spielte List eine wichtige Rolle für die Entwicklung des Liberalismus in Deutschland. Er war als erster deutscher Vertreter der modernen Volkswirtschaftslehre ein Vorläufer der Historischen Schule der Nationalökonomie. Mit seinen wirtschaftspolitischen Überlegungen (u. a. Erziehungszoll, Nationales Innovationssystem) hatte er umfassende Fragen aufgeworfen, mit denen sich die Entwicklungsökonomie seit Mitte des 20. Jahrhunderts beschäftigt. Seine Entwicklungstheorie wurde u. a. in vielen ostasiatischen Ländern studiert und wirtschaftspolitisch genutzt.

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siehe dazu auch

weitere Quellen:

siehe dazu auch unseren News-Beitrag vom 16.8.2014:

und eine neues (2014) Buch von Prof. Eugen Wendler:

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Der Wirtschaftstheoretiker, Diplomat und Eisenbahnpionier Friedrich List hat den industriellen Take-off in Deutschland im 19. Jahrhundert maßgeblich geprägt und die Politische Ökonomie wissenschaftlich begründet. Sein ökonomisches System und seine visionären Ideen wurden in vielen Ländern auf der ganzen Welt rezipiert. Anlässlich des 225. Geburtstages dieses genialen Ökonomen im Jahr 2014 hat der List-Forscher Eugen Wendler ergänzend zur biografischen Wirkungsgeschichte "Friedrich List (1789–1845) – Ein Ökonom mit Weitblick und sozialer Verantwortung" zehn weiterführende und thematisch abgeschlossene Beiträge verfasst, die das Bild dieser ungewöhnlichen Persönlichkeit abrunden und die Bedeutung von Lists Theorien gerade für die heutige Zeit nachdrücklich verdeutlichen.

Der Inhalt

·         Anekdoten aus dem Leben von Friedrich List

·         Friedrich List und seine Familienangehörigen

·         Friedrich List und die „Demagogengesellschaft“ von 1825 auf dem Hohenasperg

·         Lists Beschwerden über den Artikel „Eisenbahnen“ im Brockhausischen Bilder-  Konversationslexikon von 1837

·         „Meine Augen sind auf Europa gerichtet!“ – Friedrich List und die europäische Integration

·         Technologischer Fortschritt und Science Fiction bei Friedrich List

·         Die sieben Todsünden der Ökonomie aus der Sicht von Friedrich List

·         Mosaiksteine zur List-Rezeption in China

·         Warum sollte sich die Hochschule Reutlingen den Namen „Friedrich List“ zulegen?

·         Weshalb man Friedrich List als Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft bezeichnen dar

 

Der Autor

Prof. Dr. em. Eugen Wendler war bis zu seiner Emeritierung Professor für Internationales Marketing, Marktpsychologie und Kommunikationspolitik an der Hochschule Reutlingen. Er forscht seit über 40 Jahren zum Leben und Werk von Friedrich List und hat bereits zahlreiche Bücher und Aufsätze zu diesem Thema veröffentlicht.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. em. Eugen Wendler war bis zu seiner Emeritierung Professor für Internationales Marketing, Marktpsychologie und Kommunikationspolitik an der Hochschule Reutlingen. Er forscht seit über 40 Jahren zum Leben und Werk von Friedrich List und hat bereits zahlreiche Bücher und Aufsätze zu diesem Thema veröffentlicht.

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