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Es wird erwartet, dass wir alle bis 2030 das Internet der Sinne (IoS) erleben werden, das durch

  • künstliche Intelligenz (AI),

  • virtuelle Realität (VR),

  • erweiterte Realität (AR),

  • 5G

    und

  • Automatisierung

ermöglicht wird.

Das Internet der Sinne basiert auf vernetzter Technologie, die mit unseren Seh-, Hör-, Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinn interagiert, wobei das Gehirn als Benutzerschnittstelle dient.

Wie die Journalistin Susan Fourtane erklärt:

Viele sagen voraus, dass bis 2030 die Grenzen zwischen Denken und Handeln verschwimmen werden. Neunundfünfzig Prozent der Verbraucher glauben, dass wir in der Lage sein werden, Kartenrouten auf VR-Brillen zu sehen, indem wir einfach an ein Ziel denken… Bis 2030 wird die Technologie auf unsere Gedanken reagieren und sie sogar mit anderen teilen… Die Nutzung des Gehirns als Schnittstelle könnte das Ende von Tastaturen, Mäusen, Game-Controllern und letztendlich von Benutzeroberflächen für jedes digitale Gerät bedeuten. Der Benutzer braucht nur noch an die Befehle zu denken, und sie werden einfach ausgeführt. Smartphones könnten sogar ohne Touchscreen funktionieren.

Mit anderen Worten: Das IoS wird sich darauf stützen, dass die Technologie auf Ihre Gedanken zugreifen und sie verarbeiten kann.

Fourtane skizziert mehrere Trends im Zusammenhang mit dem IoS, die bis 2030 Realität werden dürften:

1: Gedanken werden zu Handlungen: Durch die Nutzung des Gehirns als Schnittstelle werden Nutzer beispielsweise in der Lage sein, Kartenrouten auf VR-Brillen zu sehen, indem sie einfach an ein Ziel denken.

2: Geräusche werden zu einer Erweiterung der entwickelten virtuellen Realität: Nutzer können die Stimme einer beliebigen Person so realistisch nachahmen, dass sie sogar Familienmitglieder täuschen können.

3: Reales Essen wird zweitrangig gegenüber imaginären Geschmäckern. Ein sensorisches Gerät für Ihren Mund könnte alles, was Sie essen, digital verbessern, sodass jedes Essen wie Ihre Lieblingsspeise schmecken kann.

4: Gerüche werden zu einer Projektion dieser virtuellen Realität, sodass virtuelle Besuche, z. B. in Wäldern oder auf dem Land, das Erleben aller natürlichen Gerüche dieser Orte beinhalten würden.

5: Die totale Berührung: Smartphones mit Bildschirmen werden die Form und Beschaffenheit der digitalen Symbole und Tasten, die sie drücken, vermitteln.

6: Verschmolzene Realität: VR-Spielwelten werden bis 2030 nicht mehr von der physischen Realität zu unterscheiden sein.

Das ist das Metaversum, verpackt in den Sirenengesang der Bequemlichkeit und uns als das Geheimnis von Erfolg, Unterhaltung und Glück verkauft.

Es ist ein falsches Versprechen, eine böse Falle, um uns in die Falle zu locken, mit einem einzigen Ziel: totale Kontrolle.

George Orwell hat das verstanden.

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Quelle:

 

 

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