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Die Impfstoffforschung in Deutschland scheint einen weiteren Schritt vorangekommen zu sein, wie die jetzt zugelassenen  klinischen Tests unter Beweis stellen. Wie in der Branche teils offenbar gearbeitet wird, stellte nun ein Schwesterportal dar. Danach hat Donald Trump sich höchstpersönlich dagegen ausgesprochen, „fötales Gewebe“ für die Erforschung von Impfstoffen zu verwenden. Das Gewebe soll bei den Forschungsarbeiten praktisch menschliche Lungen bei Mäusen wachsen lassen und so der Forschung weitere Testmöglichkeiten offerieren.

„Donald Trump ist bekennender Impfgegner. (Zudem setzt er sich …) gegen Spätabtreibungen und damit gegen die Abtreibungsindustrie in den USA ein. (… Dabei ist das) Geschäft mit Föten (…) allerdings bislang ein sehr lukratives Geschäft des Deep State gewesen, denn Zellen von Föten oder Teile von Föten werden in den verschiedensten Industrien für deren Produkte verwendet. Stammzellen von Föten werden in der Genforschung eingesetzt, in Impfstoffen finden sich fötale Zellen genauso wie in Anti-Aging Gesichtscremes und selbst in Fertig-Lebensmitteln wurde schon fötales Gewebe gefunden.

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Das fötale Gewebe wird von Frauen, die sich Abtreibungen unterziehen, an das Labor „gespendet“. Präsident Trump und andere Kritiker halten es für „unethisch“, dass Frauen dafür bezahlt werden, ihr Kind abzutreiben. Forschung sollte aus Steuergeldern bezahlt werden und sich nicht auf bezahlte Abtreibungen stützen, so die Kritiker.

(…) Trump setzt in der Coronakrise auf den Einsatz von Medikamenten wie Hydroxychloroquin, dem Malariamittel, das auch andere Erkrankungen heilt. Trump will Covid-19-Erkrankte sofort behandeln lassen, anstatt auf die Entwicklung eines Impfstoffes zu warten, welche bis zu zwei Jahren dauern könnte.“

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Quelle:

 

 

 

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