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Der digitale Impfausweis, den der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angeblich zurückziehen wollte, wird mit hoher Sicherheit dennoch kommen. Denn auch die EU kümmert sich um das Projekt, und die hat es noch nicht in aller Öffentlichkeit zurückgezogen. Vielmehr gibt es dazu sogar eine “Umsetzungsplanung”, wie etwa norberthaering.de in seinem Blog beschreibt. Demnach ist davon auszugehen, dass das Projekt nicht ausgestoppt, sondern nur der Öffentlichkeit wegen auf Eis gelegt ist.

Die EU-Roadmap beinhaltet vielmehr die Vorstellung, wie der Impfausweis eingeführt werden soll. Dabei sieht der erste Punkt beriets vor, dass “alle EU-Bürger” eine Ausweis erhalten sollen, “der mit elektronischen Immunitäts-Informationssystemen kompatibel ist und für den grenzüberschreitenden Gebrauch anerkannt ist.”

Bis zum Jahr 2021 möchte die EU-Kommission untersuchen, inwieweit die Pläne umsetzbar sind.

Nach den Plänen soll die EU-Kommission im Jahr 2022 wieder ihren konkreten Vorschlag zu einem EU-Impfausweis präsentieren.

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