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Die Corona-App ist inzwischen seit mehr als einer Woche verfügbar.

Zumindest bis Mittwochabend sollen annähernd 15 % der Bevölkerung die App heruntergeladen haben. Dies reiche, wurde versichert, um schon eine erste Verfolgung von Infektionen sicherzustellen.

Kritiker halten dies für falsch.

In anderen Darstellungen heißt es, dass mindestens 60 % nötig seien.

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Ohnehin zeigen ganz einfache Rechnungen,

dass die App so gut wie nutzlos sein muss (! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !)

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Das wiederum wirft die Frage, auf, warum die Merkel-Regierung und ihre Medien so vehement darauf drängen, die App zu nutzen.

 

Eine Betrachtung

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Würde die App nun von 50 % (!) aller Menschen installiert, würde diese Rechnung sich wieder um den Faktor 3 (50 % statt nur 15 % mit App) verbessern.

Dann also müssten Sie 10 tatsächlich infizierten Menschen begegnen, bis sie einmal gewarnt werden. Nehmen wir jetzt einfach mal diese Zahl.

Das heißt aber umgekehrt, 9 von 10 tatsächlich infizierten Menschen mit Smartphone würden gar nicht zu einer Warnung führen.

Die App wäre selbst dann rechnerisch weitgehend nutzlos.

Warum gibt es die Nachverfolgungs-App dann in Deutschland ?

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Quelle:

 

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