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Genozid in Afrika

Die Bill & Melinda Gates Stiftung macht nicht nur mit ihren Impfprogrammen, die in den betroffenen Ländern einem Genozid gleichen, Negativ-Schlagzeilen.

Es ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass Bill Gates die ganze Welt mit seinem Gen-Impfstoff impfen und dabei jedem Menschen eine Nano-Chip-Registrierung, die sogenannte Impf-ID verpassen will.

Angesichts des steigenden Widerstands, nicht nur in Deutschland, dürfte es fraglich sein, ob das Vorhaben umsetzbar ist.

Gates‘ Impfprogramme haben dafür gesorgt, dass tausende indische Kinder, die gegen Polio geimpft worden sind, genau an dieser Krankheit erkrankten.

In Afrika wurden junge Frauen reihenweise durch Impfungen sterilisiert, ohne ihr Wissen natürlich. Gates wurde schließlich nicht nur aus Indien verbannt – auch in immer mehr Ländern Afrikas ist sowohl Herr Gates als auch die WHO nicht mehr gerne gesehen.

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Dort hatte die Stiftung von Gates „Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika“ Großes versprochen. Bis 2020 wollte die „Initiative“ die Ernährungsunsicherheit in 20 afrikanischen Ländern halbieren und die Einkommen sowie die Produktivität von 30 Millionen Kleinbauern verdoppeln.

Dafür sollte eine „grüne Revolution“ sorgen – mit lizenziertem Saatgut, synthetischen Düngern und Pestiziden sowie der Integration in globale Lieferketten.

Gates wollte Afrika also nicht nur in die Abhängigkeit von „lizenziertem“, also genmanipuliertem Saatgut zwingen, sondern vermutlich auch gleich die entsprechenden Monsanto-Gifte mitliefern. Da dürfte es kaum verwundern, dass Bill Gates Großaktionär bei Monsanto ist. Gates wollte die Afrikaner also nicht nur durch seine Impfungen dezimieren, sondern sie gezielt mit genmanipulierten Nahrungsmitteln und Pestiziden vergiften und die afrikanische Wirtschaft ruinieren.

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Inzwischen hat die Gates-Stiftung das Ziel der „Verdoppelung der Erträge und Einkommen von 30 Millionen Kleinbauern bis 2020 von ihrer Webseite gelöscht.

Die Folgen in Afrika indes sind verheerend. Viele Länder Afrikas, die an dem Projekt teilnahmen, konnten bereits nach der ersten Ernte die Kredite für Dünger und Saatgut nicht zurückzahlen, weil die Maispreise gefallen waren. Bauern musste ihr Vieh verkaufen, um Schulden zu tilgen.

Ihnen wurde verboten, ihre heimischen Nahrungsmittel anzupflanzen. Wer dagegen verstieß, wurde bestraft. Die Zahl der unterernährten Menschen in den betroffenen Ländern wie Sambia, Ruanda und Tansania ist explodiert.

Ein ähnliches Schicksal erlebten viele Bauern in Indien. Als Monsanto dort Einzug hielt, wurde nicht nur deren Gesundheit durch die Pestizide zerstört, sondern auch die Lebensgrundlage der Bauern. Sie konnten, wie in Afrika, bald ihre Kredite nicht mehr zurückzahlen – Tausende begingen Suizid und Glyphosat vergiftete die Felder. Heute hat sich Indien von Monsanto abgewendet und fördert wieder den natürlichen, biologischen Landbau.

Nach seinem Impfprogramm wurde Gates vollständig aus Indien verbannt. Er ist von einem indischen Gericht wegen Verbrechen an der Menschlichkeit angeklagt worden.

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