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„Der Virologe Hendrik Streeck, bekannt durch seine Heinsberg-Studie, schlägt vor, Szenarien im Umgang mit dem Corona-Virus für den Fall zu entwerfen, dass es vielleicht keinen Impfstoff geben werde.

Streeck ist Direktor des Instituts für Virologie in Bonn und hält auch den Begriff der „zweiten Welle“ für irreführend. Eine zweite Welle gebe es nicht, da das Virus nun einmal da sei und nicht verschwinde und dann wiederkomme.

Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mehrheit der mit dem Corona-Virus Infizierten einen milden Krankheitsverlauf oder sogar gar keine Symptome haben.

Man müsse lediglich Maßnahmen für jene finden, die einen schweren Verlauf bei der Erkrankung haben.

Die Pandemie müsse vielleicht ohne einen Impfstoff bewältigt werden, denn bisher habe man für keines der verschiedenen Corona-Viren einen Impfstoff gefunden – ähnlich wie bei Malaria, Dengue-Fieber, Tuberkulose oder HIV, sagte Streeck in einem „FAZ“-Interview.

„Es gibt keinen Universalimpfstoff für das Corona-Virus“, so der Experte.“

Massentests, die Streeck gleichfalls für problematisch hält, werden dennoch aktuell vorangetrieben.

 

Das Motiv:

G e l d

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Quelle:

 

Aus einem Kommentar dazu:

Chr.-Hendrik Lenke | 7. August 2020 um 9:44 | Antworten

Wie hoch ist denn die Marge bei Frau Merkel, denn in den letzten Jahrzehnten hat sich darum keine Regierung für diese Entwicklung für Impfstoffe gekümmert.

Die Pharma Forscht nur dann, wenn sie auch Erfolge erzielen kann. Es scheint alles ein Panikspiel zu sein.

Wenn etwas an den Meinungen des Herrn Spahn und Frau Merkel dran wäre, müssten in den nächsten Tagen Tausende Neuinfektionen mit Corona bei den Teilnehmern der Demo vom 01.August auftreten.

Hier platzt der Schwindel, mit Hoher Wahrscheinlichkeit.

 

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