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„Nur für die unbedingt erforderliche Zeit“

Der nun vorliegende Wortlaut des vatikanischen Dekrets zeigt, daß die ab 1. Oktober geltende Impf-Apartheid nicht nur in der Vatikanstadt einschließlich Petersdom gelten wird, sondern auch in den anderen Teilen des Vatikanstaates. Dazu gehören zum Beispiel die anderen drei päpstlichen Basiliken in Rom und eine Reihe von Gebäuden, darunter auch das international renommierte Kinderkrankenhaus Bambino Gesù.

Was Papst Franziskus darunter versteht, „die Würde, die Rechte und die Grundfreiheiten eines jeden ihrer Mitglieder zu achten“, zeigen die konkreten Bestimmungen des Dekrets.

  • Nur mehr Personen, die eine erfolgte Impfung, eine Genesung oder einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorweisen können, werden Zutritt zum Territorium bzw. Gebäuden des Vatikanstaates haben.

  • Die Anordnung wird auf alle „Staatsbürger, Bewohner, Angestellte jeder Art im Governatorat des Staates der Vatikanstadt und der verschiedenen Organe der Römischen Kurie und der mit ihr verbundenen Institutionen sowie allen Besuchern und Dienstleistern angewandt“.

  • Art. 1 § 4 nennt als Ausnahme nur jene, „die an liturgischen Zelebrationen“ teilnehmen und da nur „für die unbedingt erforderliche Zeit“, die für die Durchführung des Ritus notwendig ist und „unter Einhaltung der geltenden Gesundheitsvorschriften zum Abstandhalten, zur Verwendung von Vorrichtungen des persönlichen Schutzes, zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit und der Personenansammlung und der Anwendung bestimmter Hygienebestimmungen“.

  • Die Anweisung bleibt solange in Kraft, bis anderslautende Bestimmungen ergehen.

Der Petersdom kann nicht mehr zum Gebet aufgesucht werden. Die Ausgegrenzten dürfen nicht mehr zum Petrusgrab pilgern, nicht mehr in der Sakramentskapelle das allerheiligste Altarsakrament anbeten, nicht mehr die Gräber der Päpste besuchen.

Indem Papst Franziskus die Impf-Apartheid in den römischen Patriarchalbasiliken einführt, macht er sie der Weltkirche zum Vorbild. Bereits im vergangenen Jahr waren es die päpstlichen Corona-Maßnahmen, umgesetzt durch den Kardinalvikar von Rom und die Italienische Bischofskonferenz, die zum Prototyp für die Bischofskonferenzen weltweit wurden und die Gläubigen monatelang der Teilnahme an der Messe, des Weihwassers und der Mundkommunion beraubten.

Natürlich weiß Franziskus um diese globale Bedeutung seiner Entscheidung. Er will also genau das. So wie er das Meßverbot wollte, ja sogar im März 2020 alle Kirchen und Kapellen Roms zusperren wollte, und so wie er will, daß alle sich impfen lassen, obwohl die Impfung nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung einen möglicherweise positiven Effekt hat, andere aber töten oder lebenslänglich behindern kann.

So weit ist es gekommen:

Papst Franziskus unterstützt ein verlogenes Corona-Narrativ und spaltet durch die Einführung der Impf-Apartheid aktiv das Volks Gottes.

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