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Mit einer deutlichen Mehrheit hat das EU-Parlament heute eine Entschließung verabschiedet, in der u. a. gefordert wird, ein „Recht auf Abtreibung“ in der Charta der Grundrechte der EU zu verankern.

Dazu erklärt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL),
Susanne Wenzel
:

„Mit der heutigen Entschließung hat das EU-Parlament die Grundrechte in Europa auf schreckliche Art und Weise pervertiert. Die Konstruktion und Festschreibung eines angeblichen „Rechts“ auf Abtreibung ist der wohl deutlichste Bruch mit allem, was unser jüdisch-christliches Erbe in Europa ausmacht.

Freiheit und Rechtsstaatlichkeit können sich wohl kaum darin ausdrücken, die Tötung eines anderen Menschen als ein Grundrecht zu definieren.

Jedes bisher bestehende Menschenrecht hat ganz konkret die Abwendung von Schaden zum Ziel. Am Ende jeder Abtreibung aber steht der Tod eines Menschen. Schon das zeigt, dass es ein „Recht“ auf die absichtliche Tötung eines unschuldigen Menschen nicht geben kann.

Die Entschließung ist umso menschenverachtender, als sie aus den Reihen der linken Parteien im EU-Parlament als Reaktion auf die Entscheidung des US Supreme Court zur Rücknahme des Urteils „Roe vs. Wade“ entstanden ist, wie der Antragstext auch zeigt.

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Quelle:

 

Siehe dazu auch:

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Vor einer Tatsache beim Thema Fachkräftemangel verschließen wir aber unsere Augen völlig. Seit 1974 sind in Deutschland etwa 7 bis 8 Millionen Kinder im Mutterleib getötet worden. Diese Anzahl Menschen fehlen als Arbeitskräfte in unserer Gesellschaft. Wir hätten keinen Arbeitskräftemangel, wenn diese Kinder nicht abgetrieben worden wären.

Die Politik fördert diese Kultur des Todes. Leider ist von der Ampelregierung keine Änderung zu erwarten. Im Gegenteil: Erst vor wenigen Tagen wurde das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a) aus dem Strafgesetzbuch gestrichen. Darüber hinaus sind bereits Bestrebungen im Gange, auch den § 218, der Abtreibungen bei Vorlage eines Beratungsscheines straffrei stellt, zu streichen.

Unsere Gesellschaft sollte Gottes Gebot „Du sollst nicht töten“ wieder beachten. Hier muss das Umdenken beginnen.

Unser Gastautor Eugen Abler aus Bodnegg in Oberschwaben war langjähriger CDU-Kreisrat und Vorsitzender der CDU Bodnegg.
Der Träger des Bundesverdienstkreuzes hat in 2020 nach 43 Jahren seine Partei verlassen, weil er dort eine christlich-konservative Politik vermißt;

darüber schrieb er das Buch „Der Verrat am C“
(siehe oben).

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