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Text: Deutsche Zentrumspartei/Giuseppe Nardi

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Abtreibungsarzt verfolgt Lebensschützer:
Friedrich Stapf ist der Betreiber von Deutschlands größter Abtreibungsklinik

  • Wiesbaden, Südfriedhof.

  • München-Freiham.

Hier betreibt Friedrich Andreas Stapf Deutschlands größte Abtreibungsklinik. Hier werden jedes Jahr rund 5.000 Kinder im Bauch ihrer Mutter getötet. Friedrich Andreas Stapf verbrachte seine Kindheit in Wiesbaden. Hier wurde er 1952 eingeschult. An der Dilthey-Schule legte er 1965 sein Abitur ab. In Wiesbaden eröffnete er 1980 seine erste Abtreibungsklinik, die er zwei Jahre später aufgeben mußte. Die Bank hatte ihm die Kredite gekündigt, nachdem er mit Drogen erwischt wurde und in Untersuchungshaft saß.

Er öffnete gleich wieder die nächste Abtreibungsklinik.
1998 schrieb Der Spiegel:

„Mindestens 70 000 Abtreibungen hat er in seinem Leben selbst vorgenommen, seit 20 Jahren täglich bis zu 20.“

Inzwischen ist Stapf 71 Jahre alt und die Zahl der von ihm getöteten Kinder dürfte auf 150.000 gestiegen sein.
Einsicht zeigt er keine.

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  • 70.000 Abtreibungen bis 1998 – Wie viele bis 2017?

  • Unruhe im Gesundheitsreferat der Stadt München?

  • Was ist mit Stapfs Abtreibungsopfern passiert?

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Quelle: