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Von Michael Mannheimer, 19. Oktober 2021

Wir leben im Zeitalter der Impf-Quisition: Dieses unterscheidet sich von der mittelalterlichen Inquisition in nahezu nichts

Drei Monate vor Beginn der Coronavirus-Psy-Operation, im Dezember 2019, traf sich die WHO mit Spitzenvertretern der Big Pharma, um ihr Impfstoffgeschäft zu besprechen. Die UN-Gesundheitsorganisation (WHO) war besorgt und beunruhigt darüber, dass viele Ärzte jegliches Vertrauen in Impfstoffe verloren hatten. Kaum einer der an dieser Konferenz teilnehmenden Experten hatte damals wohl eine Ahnung davon, dass etwa ein halbes Jahr später eine gigantische, durch die WHO in Zusammenarbeit mit dem Soziopathen Bill Gates, dem milliardenschweren Vorantreiber eines globalen Impfprogramms, längst bis ins Detail vorbereitete Mord-durch-Impfstoff-Kampagne starten sollte.

Doch unter den Teilnehmern gab es Eingeweihte, die das sehr wohl wussten und deren Grund für diese Konferenz darin lag, das unter Ärzten immer zunehmendere Misstrauen gegen Impfungen durch verbesserte “Kommunikation” in Vertrauen in die angebliche Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen aufzubauen. Denn es sollte ja den Ärzten obliegen, diese Todesimpfungen durchzuführen – im Glauben, sie täten ein gutes Werk an angeblich von einer tödlichen Pandemie betroffenen Welt.

Die Konferenz bewies, dass die Big-Pharma-Mafia einfach keine Ahnung von den Auswirkungen von Impfstoffen auf Föten oder schwangere Frauen hatte, weil keinerlei Daten zu diesen und zu anderen Themen vorlägen. Es gab weder Daten noch Studien zu den Kreuzreaktionen aufgrund von Impfstoffen verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Adjuvantien: Das sind Hilfsstoffe, der die Wirkung eines Reagenz oder eines Arzneistoffes verstärken).

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Die Banalität des Bösen

Mit der Benennung der „Banalität“, in der das Böse meist auftrete, gab Hannah Arendt dem Verständnis von dem, was böse ist, eine neue Dimension. Das Böse war demnach nicht mehr nur teuflischer Wille. Es konnte auch die Unfähigkeit sein, über die Tragweite des eigenen Tuns nachzudenken. Was sie in ihrem berühmt gewordenen Werk, in welchem sie den Prozess gegen Eichmann in Israel analysierte und diese Banalität des Bösen eben diesem Eichmann zuschrieb, zu Recht beschrieb, gilt natürlich nicht nur für die Eichmanns dieser Welt. Er gilt nicht minder für einen Großteil auch sich als demokratisch gebenden Politiker, für einen erheblichen Teil der linksgestrickten Journalisten, aber ganz besonders gegenwärtig für die an der Neunen Weltordnung bzw. dem Great Reset des Soziopathen Klaus Schwab mitarbeitenden Organisationen und deren Mitglieder. Sie glauben, an etwas Guten zu arbeiten, und haben doch keine Ahnung, dass sie Teil eines Teufelswerks sind. Sie alle sind klassische Verkörperungen der “Banalität des Bösen” und sich ihrer wahren Rolle in vielen Fällen nicht bewusst.

Doch einige wissen um das Böse ihres Tuns sehr wohl Bescheid:

Bereits wenige Tage nach dieser Konferenz wurde das Video dazu von YouTube gelöscht. Das muss sich auf der Zunge zergehen lassen: Da entscheiden zwei Personen – die jüdischen Inhaber von YouTube -, eine essentielle Konferenz zum Thema “Impfstoffe und deren Gefährlichkeit”, veranstaltet von niemandem Geringerem als der führenden Gesundheitsbehörde unseres Planeten, der WHO, den Mitschnitt dieser Konferenz wegen angeblichem Verstoß gegen die YouTube-Richtlinien zu löschen. Man darf sicher sein, dass YouTube von Insidern dieser Konferenz, möglicher Wiese sogar von Bill Gates, zur sofortigen Löschung aufgefordert wurde. Denn die Aussagen und Ergebnisse dieser Konferenz hätten dem bald folgenden Impf-Genozid schwer im Wege gestanden.

....... ganzer Artikel siehe Quelle unten .......'

Quelle:

 

 

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