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Wir haben es also mit einer kriminellen Elite zu tun,

  • die im Weltwirtschaftsforum versammelt ist, um den Great Reset zu planen,

  • und in der UNO, um die Agenda 2030 umzusetzen,

und die beschlossen hat, die Weltbevölkerung mit Hilfe einer Reihe detailliert beschriebener „Szenarien“ zu dezimieren.

Sie zerstören die Volkswirtschaften, verursachen Armut und Arbeitslosigkeit, schaffen Diskriminierung und Verletzungen der Grundrechte mit dem einzigen Ziel, die Überlebenden zu kontrollieren, ihre Bewegungen zu verfolgen, ihr Leben zu verĂ€ndern, ihr Denken zu bestimmen und ihre Gesundheit festzulegen.

Regierungen, Beamte, Ärzte, Richter, Strafverfolgungsbehörden, die Medien und – als ob das nicht genug wĂ€re – sogar religiöse FĂŒhrer sind an dieser Arbeit beteiligt.

Es als „Verschwörung“ abzutun, ist zu kurz gegriffen:

Es handelt sich um einen Staatsstreich, der bewußt und entschlossen angestrebt wird, mit dem Ziel, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen.

Um uns zu kontrollieren, ja, um uns zu Sklaven und Kunden eines Systems zu machen, das kurz vor der Implosion steht, in dem jene, die in der Vergangenheit am meisten profitiert haben, sich darauf vorbereiten, die „vierte industrielle Revolution“ – wie Klaus Schwab sie nennt – durchzufĂŒhren, um auch weiterhin Macht und Geld anzuhĂ€ufen.

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Wir lehnen nicht nur den Pandemiewahn ab,
sondern das gesamte HorrorgebÀude der globalistischen Ideologie:

  • die Gender-Theorie,

  • die Indoktrination unserer Kinder,

  • die „Cancel Culture“,

  • die unkontrollierte Einwanderung,

  • die Zerstörung der natĂŒrlichen Familie,

  • den Abbau des Arbeitnehmerschutzes und der Löhne,

  • die Verfolgung des Mittelstandes.


Lassen Sie uns wieder stolze Verfechter der traditionellen Werte sein:

  • Gott, Vaterland und Familie.

Kehren wir zum Gebet zum Herrn zurĂŒck und erkennen wir Ihn als König nicht nur der Menschen,
sondern auch der Nationen und aller Gesellschaften an.

Nur wenn wir den Krieg verstehen, den wir fĂŒhren, wenn wir den Gegner und seine verbrecherischen Ziele erkennen, können wir Widerstand leisten und gewinnen.

Wenn wir uns nur mit der Wirksamkeit des Genserums oder der ZuverlÀssigkeit der Abstriche oder der Reaktion des jeweiligen Staates auf die Ausbreitung der Ansteckung befassen, werden wir nie aus der Sache herauskommen.


Denken Sie daran:

Wenn der Angriff global ist, muß auch die Gegenoffensive global sein.

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Quelle:

 

Siehe dazu auch:

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Die ErklĂ€rung der Österreichischen Bischofskonferenz zur Impfpflicht der Regierung – ein erbĂ€rmliches Dokument.

Anmerkungen von einer fassungslosen Martha Burger*

Der Blick ist derzeit auf Österreich gerichtet. Verantwortlich dafĂŒr ist die Diskussion um die Impfpflicht.

Die Alpenrepublik ist das Versuchslabor, um zu tun, was bisher nicht einmal das totalitÀr-kommunistische China getan hat.

Österreichs Bischöfe haben gestern eine ErklĂ€rung veröffentlicht, mit der sie der Regierung grĂŒnes Licht fĂŒr den Radikaleingriff geben. Die Bischofskonferenz stellte sich damit hinter den tiefen Fall, den ihr Vorsitzender, Erzbischof Franz Lackner OFM, am 3. Dezember vor der Bundesregierung hinlegte (siehe Erzbischof Lackner, wach auf!).

Die Bischöfe sagen den Menschen ĂŒberspitzt ausgedrĂŒckt:
Akzeptiert die Impfpflicht und haltet den Mund.
Sie sagen es euphemistischer: Akzeptiert die Impfpflicht und seid „versöhnt“.

Die Bischöfe bringen die Corona-Frage nicht auf die Reihe, weil sie sie offenbar gar nicht auf die Reihe bringen wollen. Alle Fragen, die sie direkt betreffen und auf die Menschen eine Antwort haben möchten, umgehen sie (siehe 32 Corona-Fragen an die Bischöfe und die Moraltheologen).

Sie sind, das ist bedauerlich, aber dennoch festzuhalten, zu einem AnhÀngsel der Regierung verkommen.

Die Bischofskonferenz exekutiert den tĂŒrkis-grĂŒn-roten Coronawillen.

Gemeint ist damit – die gestern erfolgte Regierungsumbildung hat es gezeigt – der Wille des Hardliner-Duos Mikl-Leitner/Sobotka, zweier ehemaliger ÖVP-Innenminister aus Niederösterreich, das den dritten im Bunde, den bisherigen Innenminister Karl Nehammer, gestern als neuen Bundeskanzler installiert hat.

Die Geschichte wiederholt sich nicht. Was sich sehr wohl wiederholt, sind Mechanismen, die in der Geschichte wirken. Was wir gerade erleben, ist Geschichte fĂŒr die GeschichtsbĂŒcher.

Ein anonymes Meme, das im Internet zirkuliert, artikuliert mit Blick auf die Inzidenzwerte, die von den Regierungen als Grundlage ihrer Zwangsmaßnahmen vorgeschoben werden, aufrĂŒttelnd plakativ:

„Warnung: Die aktuelle Inzidenz liegt bei 1933“. Man könnte ebenso schreiben:

„Warnung: Die aktuelle Inzidenz liegt bei 1984″.

Wer hören kann, der höre.

Die Bischöfe, allen voran ihr Vorsitzender, Erzbischof Franz Lackner von Salzburg, und der einflußreichste KirchenfĂŒrst der Österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien,

hören und sehen nicht. Zumindest tun sie so, als wĂŒrden sie weder hören noch sehen.

Sie lassen sich von einer blinden und tauben Regierung fĂŒhren.

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Kommentar von EUREGIO:

 

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