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Ärzte stehen auf
i.V. Dr. M. Resch

Rehbühlstr. 106
92637 Weiden

 

An die Abgeordneten des Bundestags
An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Platz der Republik 1
11011 Berlin

13.Dezember 2021

 

Offener Brief
Geringer Nutzen und noch unklare Risiken durch die COVIDImpfungen

 

Sehr geehrte Abgeordnete,
sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

 

mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass unsere Gesellschaft in gegen COVIDGeimpfteund Ungeimpfte gespalten wird und dass auf Ungeimpfte ein wachsender Druck ausgeübt wird, sich impfen zu lassen.

Wir fordern die Regierung auf, dieser Spaltung Einhalt zu gebieten und alle direkten und indirekten Zwangsmaßnahmen mit dem Ziel einer Impfung von bisher Ungeimpften nicht nur einzustellen, sondern aktiv zu unterbinden.


Im Folgenden legen wir dar, warum ein wie auch immer gearteter Zwang oder Druck, sich impfen zu lassen, weder gerechtfertigt noch ethisch vertretbar ist.

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Fazit


Der absolute, individuelle Nutzen der Impfungen gegen COVID-19 ist im
Bevölkerungsdurchschnitt marginal. Er mag höher sein für Menschen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-Verlauf. Selbst für diese Menschen bergen die Impfstoffe jedoch noch nicht bekannte Risiken für negative Spätfolgen.

Jungen und gesunden Menschen und vor allem gesunden Kindern und Jugendlichen muss von der Impfung abgeraten werden, da die Risiken für schwerwiegende Nebenwirkungen und Spätfolgen den möglichen Nutzen bei weitem übersteigen.

Die Behauptung, dass durch die Impfung andere Menschen vor COVID-19 geschützt werden, ist

  • in Anbetracht der hohen Anzahl von Erkrankungen bei Geimpften und

  • des fehlenden Unterschieds in der Infektiosität zwischen Geimpften und Ungeimpften

nicht stichhaltig und unglaubwürdig.

Eine Impfung von Genesenen ist weder wissenschaftlich noch infektionsepidemiologisch sinnvoll.

 

Wir fordern daher


– den sofortigen Stopp der Ausgrenzung und Einschränkung von ungeimpften
Kindern und Jugendlichen an der sozialen Teilhabe

– den sofortigen Stopp der einseitigen und die möglichen Schäden verharmlosenden
Impfinformation, sowie ein Ende der Nötigung der Bevölkerung zur Impfung

– das sofortige Ende der Diskriminierung von Ungeimpften und der
Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften im öffentlichen Leben,
am Arbeitsplatz und in Schulen sowie Kitas

– eine Rückkehr der politischen und medizinischen Entscheidungsträger zu
(wissenschaftlicher) Neutralität,

weg von der bislang geführten lobbykonformen Panikpolitik,

  • die sowohl gezielt wissenschaftliche Tatsachen ignoriert als auch

  • die freiheitlich-demokratischen Grundwerte mit Füßen tritt.

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Quelle:

 

 

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