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Die Hinweise darauf mehren sich, dass die Corona-Impfungen weitaus nebenwirkungsreicher sind, als öffentlich propagiert wurde und wird. In einem Papier listet die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) nun fast 2,5 Millionen Behandlungsfälle auf, die allein im Jahr 2021 von Vertragsärzten der gesetzlichen Krankenkassen als Impfnebenwirkung abgerechnet wurden.

Das sind rund 33-mal so viele Patienten, die wegen mutmaßlicher Impfkomplikationen einen Arzt aufsuchten, wie noch im Jahr zuvor. So erhielten im Jahr 2020 rund 76.000 Erkrankte diesen Nebenbefund. Zuerst hatte die Epoch Times darüber berichtet. In den Leitmedien ist bisher nichts über das alarmierende Papier zu finden.

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