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Der französische Novellist Jean Raspail: 
„Ganz Europa marschiert in den Tod“


Europa und der übrige Westen marschieren
– geführt von Frankreich und den USA –
in den Tod

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen, sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „ respektable“ rechte Establishment überall in der westlichen Welt, haben die „Ideelle Nation“ als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein.

 

Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an, wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch“auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

 

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

 

„Jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe.

Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein,
sind totalitäre Staaten.

Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution,
war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur,
weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte.

Wenn das gemeinsame Erbe verblasst
und die darauf gegründete Nation welkt,

ist alles was übrig bleibt der Staat.“ 

 

Sam Francis, bedeutender amerikanischer Maler
und studierter Botaniker, Mediziner und Psychologie

 

Wir Islamkritiker hatten bei allen unseren Voraussagen recht

So gut wie alles, was die internationale Islamkritik,
zu deren besten Köpfen fraglos der norwegische Fjordman zählt
(vorliegender Artikel erschien im Juni 2011 und wenige Monate vor 9/11),
bereits vor Jahren  vorausgesagt hat, ist zwischenzeitlich eingetroffen.

Obwohl wir Islamkritiker von der westlichen Presse und P olitik
als “Neonazis”, “Islamophobe”, “Rassisten” oder ahnliches denunziert werden,
sind wir die wahren Propheten der Neuzeit.

Ob wir unsere öffentliche Rehabilitierung noch erleben werden,
ist heute ungewisser als je zuvor. 

Michael Mannheimer, 13.5.2017,
 (mit Zitaten aus dem nachfolgenden Artikel)

 

Von Fjordman, aus: Gates of Vienna), Thursday, June 09, 2011

Fjordman: „In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden“

Der Hochverrat ist politisch korrekt geworden. Jede einzelne Regierung der EU begeht täglichen Verrat am kulturellen Erbe Europas.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen, sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. 

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn

  • „Mein Haus ist ihr Haus“ (Mitterand) in

  • „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind“ (Chirac),

weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt,

  • in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird,

  • der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.

Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

 

In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden

Der französische Novellist Jean Raspail, Autor von “Heerlagerder Heiligen“, denkt, dass der Staat in den meisten westlichen Ländern der Feind der Nation geworden ist und warnt,

„Ganz Europa marschiert in den Tod“

durch einen gemeinsamen Trugschluss: die Ideelle Nation, „Idea Nation“.

Er fürchtet, dass der Untergang seines Volkes, durch jene, die die fortschreitende Invasion begrüßten oder es ablehnten, ihr zu widerstehen, nahezu unumkehrbar ist:

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus“ (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind“ (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.“

In seinem Essay „Das von der Republik verratene Vaterland“ von 2004, zeigt er, wie die „Offene-Grenzen-Lobby“ die französische Nation, die aus einer eigenen ethnischen Gruppe europäischer Abstammung besteht, mit der französischen Republik verwechselt.

Frankreich war von Beginn an ein Land gemeinsamen Blutes,
in der jüngsten Zeit aber ist „die Republik, die nur eine Regierungsform ist, für sie ein Synonym für Ideologie, Ideologie ganz groß geschrieben, die Leitideologie.“

 

USA und Frankreich sind die beiden westlichen Vorreiter der Multikulturisierung des Westens

Die amerikanischen und französischen Modelle sind auf die gleiche Art „unterschiedlich“, wie die Bolschewisten und die Menschewiki „unterschiedlich“ waren.

Während die ersteren über den effizientesten Weg stritten, den „genetischen“ Kommunismus einzuführen, stritten die zweiten leidenschaftlich darüber, wie der ökonomische Kommunismus am besten einzuführen sei.

Erhitzte Debatten zwischen Fraktionen mit unbedeutenden ideologischen Unterschieden sind eine westliche Spezialität, die erfolgreich als eine Säkularisierung christlicher Gepflogenheiten angesehen werden kann.

Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel diese verschiedenen Sekten gemeinsam haben.

........ ganzer Artikel von Fjordman siehe Quelle unten .........'

 

Quelle:

 

 

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