Ein neues sicherheitspolitisches Grundsatzpapier der Vereinigten Staaten sorgt weltweit für Aufsehen. In diesem Gastbeitrag analysiert Gerhard Wisnewski, warum diese Strategie einen radikalen Bruch mit Globalismus, transnationalen Organisationen und Migrationsdogmen markiert – und warum Europa dabei massiv unter Druck gerät.
Die USA erklären den Nationalstaat wieder zur zentralen politischen Einheit, stellen internationale Organisationen offen infrage und bezeichnen Massenmigration als destabilisierende Waffe. Gleichzeitig kritisieren sie europäische Staaten wegen Zensur, Unterdrückung der Opposition und wirtschaftlicher Selbstzerstörung – ungewöhnlich deutlich und ohne diplomatische Floskeln.
Themen im Video:
Nationale Sicherheitsstrategie der USA als weltpolitische Zäsur
Nationalstaat vor Globalismus: klare Prioritätensetzung
Kritik an UNO, WHO, EU & transnationalen Eliten
Massenmigration als Schicksalsfrage und Machtinstrument
Kontrolle von Grenzen statt „geordneter Migration“
NATO-Expansion: Ende der Ausdehnung als Entspannungssignal
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00:00 – Einstieg: Zeitenwende – warum dieses Papier alles verändert