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Ein neues sicherheitspolitisches Grundsatzpapier der Vereinigten Staaten sorgt weltweit für Aufsehen. In diesem Gastbeitrag analysiert Gerhard Wisnewski, warum diese Strategie einen radikalen Bruch mit Globalismus, transnationalen Organisationen und Migrationsdogmen markiert – und warum Europa dabei massiv unter Druck gerät.

Die USA erklären den Nationalstaat wieder zur zentralen politischen Einheit, stellen internationale Organisationen offen infrage und bezeichnen Massenmigration als destabilisierende Waffe. Gleichzeitig kritisieren sie europäische Staaten wegen Zensur, Unterdrückung der Opposition und wirtschaftlicher Selbstzerstörung – ungewöhnlich deutlich und ohne diplomatische Floskeln.

Themen im Video:

  • Nationale Sicherheitsstrategie der USA als weltpolitische Zäsur

  • Nationalstaat vor Globalismus: klare Prioritätensetzung

  • Kritik an UNO, WHO, EU & transnationalen Eliten

  • Massenmigration als Schicksalsfrage und Machtinstrument

  • Kontrolle von Grenzen statt „geordneter Migration“  

  • NATO-Expansion: Ende der Ausdehnung als Entspannungssignal 

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Kapitel ▬▬▬▬


00:00 – Einstieg: Zeitenwende – warum dieses Papier alles verändert

02:40 – US-Sicherheitsstrategie: Nationalstaat statt Globalismus

06:00 – Internationale Organisationen unter Beschuss (UNO, WHO, EU)

09:20 – Massenmigration: „Ära vorbei“ – klare Absage aus Washington

12:40 – NATO, Expansion & neue rote Linien gegenüber Russland

16:00 – Europa in der Krise: Demokratie, Zensur & Identitätsverlust

19:10 – Fazit: US-Kurswechsel als Chance – oder Druck von außen

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Quelle:

 

Siehe dazu auch: