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Einen interessanten Gastbeitrag veröffentlichte nun Prof. Felix Dirsch auf Reitschuster.de. Darin griff er die Pläne der aktuell Mächtigen auf, die gute Gelegenheit der Corona-Krise zur Auflösung der nationalen Ordnungen zu nutzen.

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Geldströme, finanziert aus immer neuen Schulden zu Negativzinsen, sollten die große Umverteilung mobilisieren. Das große Vorbild Japan allerdings hat mit genau dieser Politik kseit 30 Jahren schon schlechte Erfahrungen gemacht. Die lohnt es zu betrachten.

Japan: Negativzins-Zombie

Der Zins ist auch in Japan der Dreh- und Angelpunkt. Mit immer neuen Zinssenkungsrunden versucht Japan seit Jahrzehnten, die Wirtschaft zu stabilisieren. Längst zeigen sich Folgen, die auch wir werden besichtigen können. Eine Zombie-Wirtschaft, die wirtschaftlich tote Unternehmen am Leben hält. Immobilienblasen, die immer größer werden. Ein sinkendes Pro-Kopf-Einkommen, da die derart deflationierte Wirtschaft schlicht unproduktiver wird und ein schwindender Mittelstand.

Diese Form des Geldsozialismus, der über eine Entwertung des Vermögens durch die Zinspolitik gefördert wird, stehe nun bei den Globalisten auf der Agenda.

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