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Drei Monate bevor 2019 mit seiner Erfindung der größte Medizinskandal der Weltgeschichte in die Wege geleitet wurde, stirbt Karry Mullis, Nobelpreisträger und Inventor der PCR, im Alter von 74 Jahren an einer Lungenentzündung.

Koinzidenz (Zufall) ?

Hierzu sei gesagt, dass sich Karry Mullis im Internetzeitalter weitaus mehr Gehör verschaffen würde, als damals in den 1990 Jahren, als er wie oben geschildert den US-Fernsehsender ABC anbot, die Exposition von Fauci & Co zu übernehmen. Heute hätte Mullis ein alternatives Medium mit ausgeprägterer Reichweite als CNN, Fox etc nach Belieben selektieren und zuschlagen können. Sprich der bereits im Rahmen des AIDS-Skandals höchst ungemütliche fortwährend im Nacken der Gesundheits-Monopolisten sitzende Whistleblower, PCR-Erfinder und Nobelpreisträger, wäre angesichts der weltzerstörerischen Zweckentfremdung seines Testverfahrens, mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit im Dreieck gesprungen und hätte seinem Unmut öffentlichkeitswirksam Luft machen können. Auf die Barrikaden gehend!

Es ist klar das Karry Mullis die um den Drosten-PCR-Test rankenden Mythen, als ebendiese entlarvt hätte. Als Mythen! Ferner müsste sich Dr. Fauci warm anziehen, denn der Nobelpreisträger hätte womöglich diesmal “ den kleinen Bastard von seinem Auto in sein Büro gejagt“ und die ganze Welt hätte es verfolgen können. Aus Sicht des allgegenwärtigen Corona-Task-Force-Sheriffs ist ein toter Karry Mullis, ein besserer Karry Mullis. Insbesondere jetzt wo halb Amerika aus der Corona-Trance erweckt wurde und Dr.Fauci wöchentlich auf den heißen Stuhl Platz nehmen muss, um von Republikanern gelöchert zu werden, wäre Karry Mullis Expertise mit Sicherheit äußerst gefragt gewesen.

R.I.P. Karry Mullis. Wäre die Welt mehr von Wissenschaftlern ihres Schlages besiedelt, würde die Extinktion der Gesellschaft, durch die Installation einer medizinischen Tyrannei, niemals möglich gewesen.

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