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(Rom)

Auch beim Nein-zur-Angst-Tag, einem Protestag gegen die Corona-Maßnahmen der italienischen Regierung in Turin am vergangenen Samstag, dem 16. Oktober, hielt Erzbischof Carlo Maria Viganò, der frühere Apostolische Nuntius in den USA, eine Ansprache.

Er verwies auf das weltweit millionfach gerufene „Nein“

  • zur Errichtung einer „globalen Tyrannei“,

  • zum Grünen Paß und

  • zu den vielfachen Erpressungen der Bürger

durch eine „bösartige Macht“, die von einer „infernalischen Ideologie“ angetrieben werde.

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Sie, die die Macht usurpieren, die laut Verfassung dem Volk zusteht, fordern Gehorsam, so Erzbischof Viganò, bis zur Selbstschädigung und der Auslöschung der eigenen Identität.

Der ehemalige Spitzendiplomat des Vatikans nennt sie „Kurtisanen der Macht“,
die niemand gewählt habe und die ihre Macht den „globalistischen Eliten verdanken“, damit sie deren Befehle ausführen.

Die Welt der Zukunft, wie sie diese Eliten wollen, ist seit 2017 bekannt, man könne es auf der Internetseite des Weltwirtschaftsforums nachlesen: Die Masse soll keinen Privatbesitz und keine Privatsphäre mehr haben. Das Überleben werde ihr durch ein universales Grundeinkommen gesichert. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Die „schöne“ Zukunft bestehe, geht es nach den Plänen von Klaus Schwab und Rothschild, aus elektronischem Geld, dessen Nutzung mit dem Green Pass verbunden ist, er zur Bewegungskontrolle dient und an ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Muster gekoppelt sein werde.

Jeder erhalte eine bestimmte Punktezahl, die verlorengehen, wenn man nicht geimpft ist, wenn man zu viel Fleisch ist und nicht mit elektrischen Fahrzeugen fortbewegt. Das führt zum Ausschluß von bestimmten Dienstleistungen oder dem Zutrittsverbot zu Flugzeugen und Hochgeschwindigkeitszügen, der Pflicht, Arztvisiten und Behandlungen selber bezahlen zu müssen, während sie für die Gefügigen kostenlos sind.

Das seinen keine „Verschwörungstheorien“, so Erzbischof Viganò, sondern alles Dinge, „die bereits im Gange sind“.

Die Medien „feiern bereits die großartige Nützlichkeit eines subkutanen Chip, der alles erleichtere, indem er den Green Pass mit dem Personalausweis, der Kreditkarte und der Steuerakte verbindet (d. Red.)

„Aber wenn es heute möglich ist, uns daran zu hindern, unserer Arbeit nachzugehen, nur weil wir uns einer unrechtmäßigen, diskriminierenden und schikanösen Regelung nicht unterwerfen,

was glauben Sie, wird diese Tyrannen daran hindern,

morgen zu entscheiden, wenn wir in einem sozialen Netzwerk einen Beitrag zugunsten der häuslichen Pflege, gegen die Diktatur oder zugunsten derjenigen geschrieben haben, die gegen die Verletzung ihrer Rechte protestieren?

Was wird Sie daran hindern, einen Knopf zu drücken und uns an der Verwendung unseres Geldes zu hindern,

  • weil Sie nicht Mitglied einer bestimmten Partei sind

  • oder weil wir ‚Mutter Erde‘, den neuen grünen Götzen,
    der sogar von Bergoglio verehrt wird, nicht verehrt haben?“

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Erzbischof Viganò beendete seine Ansprache wie schon in der Woche zuvor in Rom:

mit dem Vaterunser,

„um Seinen Schutz auf uns alle, unsere Familien, unser Vaterland und die ganze Welt herabzurufen“.

 

....... vollständiger Beitrag des Erzbischofs - siehe Quelle unten .......'

 

Quelle:

Siehe dazu auch:

 

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