Basler Zeitung: News

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  1. Das Spektakel im Stedli ist zurück: Am Sonntagabend steigt der Chienbäse in der Liestaler Altstadt.
  2. Fast nirgendwo gibt es so hohe Wagen mit so vielen Räppli-Kanonen wie in Sissach. Über 25’000 Zuschauer kamen an den Fasnachtsumzug im Dorfzentrum.
  3. Cliquen, Guggen und Wägen aus dem Baselbiet und dem Schwarzbubenland eroberten die Kantonshauptstadt. Der Bevölkerungsandrang war gross.
  4. Der Captain des FC Basel nimmt nach der 2:4-Niederlage in Luzern Stellung und hofft auf baldige Besserung.
  5. Das 2:4 gegen den FCL ist in mehrfacher Hinsicht sinnbildlich für die Situation des FCB. Stephan Lichtsteiner wählt deutliche Worte.
  6. Die 2:4-Pleite in Luzern führt beim FC Basel auch zu einer guten Note. Doch ungenügende Leistungen finden sich viele.
  7. Die Ähnlichkeiten sind frappant: politisch, gesellschaftlich, sogar äusserlich. Die Welt von Trump und Berlusconi ist kein moderner Populismus, sie scheint wie herübergeweht aus dem Ancien Régime.
  8. In Donia Mühlematters Karriere gab es nur eine Richtung: nach oben. 16 Jahre sammelte sie Titel und Diplome, jetzt ist sie arbeitslos. Wie KI und Spardruck den Arbeitsmarkt verändern.
  9. Der neue Ministerpräsident führt in den Niederlanden jetzt ein Minderheitskabinett an. Der Linksliberale punktete mit einem Schwenk nach rechts – und dem Versprechen, das Wohnungsproblem zu lösen.
  10. An der Gundeldingerstrasse attackierte und verletzte eine Frau unvermittelt einen Mann. Sein Säugling blieb unverletzt.
  11. Wer mit 55 den Job verliert, landet oft in der «Todeszone» – zu alt für den Markt, zu jung für die Rente. Weltweit gibt es verschiedene Ansätze, dagegen anzukämpfen. Wir haben sie auf ihre Tauglichkeit geprüft.
  12. Schmerz, viel Schmerz und Düsternis gibts in diesem Dortmunder «Tatort». Ein konsequent umgesetzter langer Abschied von Kommissarin Herzog aus dem Team rund um Faber.
  13. Fiebrige Stimmung in der Stadt. In wenigen Stunden beginnt der Morgestraich. Erste Brandschutzauflagen werden sichtbar.
  14. Eine Hitler-Laterne von 1933 oder ein Vers über bedrohtes Baseldytsch von 1951: Die Fasnacht ist ein einzigartiges Geschichtsbuch. Jo Vergeat arbeitet mit einem Verein daran, dass diese Geschichte bestehen bleibt.
  15. Seit 2024 hat Basel eine eigenständige Gugge, die nur aus Kindern und Jugendlichen besteht. Sie hat eine Marktlücke gefüllt: Der Run darauf ist schon fast zu gross.
  16. 90 Prozent der Basler Cliquenkeller mussten kurz vor der Fasnacht Brandschutzmängel beheben. Laternenbilder wurden abgehängt, Personenlimits gesenkt – doch die Fasnacht findet einen Weg.
  17. Der Fahrer prallte auf der Landstrasse in einen Personenwagen – auch die 54-jährige Fahrerin wurde verletzt. Die Strecke blieb stundenlang gesperrt.
  18. Am Bahnhof SBB ging im Herbst ein Interregio mit der Anschrift «Hogwarts Express» viral – derselbe Lokführer liess sich nun auf der Strecke Basel-Zürich etwas Neues einfallen.
  19. Nach dem Vorfall im deutschen Weilheim reichte der Besitzer des verletzten Katers Anzeige ein.
  20. Die «Salz. Fett. Säure. Hitze.»-Autorin spricht über die Bedeutung von gemeinsamen Mahlzeiten – und beantwortet die Frage, was eine gute Gastgeberin ausmacht.
  21. Das Attribut wird uns häufiger begegnen – in Abgrenzung zu künstlicher Intelligenz und Robotik. Wie das in der Mode aussieht.
  22. Ausmalbücher mit niedlichen Motiven sind vor allem bei Erwachsenen beliebt. Der grösste Schweizer Buchhändler verzeichnet eine Verzehnfachung der Verkäufe.
  23. Das «Bürohr» der «SonntagsZeitung» ist eine Institution. Gerüchte, Possen, Erfolgs­meldungen: Hier lesen Sie, was abseits der grossen Schlagzeilen in der Wirtschaft passiert.
  24. Montenegro hat raues Gebirge, ein gutes Stück Adriaküste – und dazwischen fantastische Wälder. Es ist ein Teil Europas, wo Reisende noch Entdeckungen machen können.
  25. Ludwig Z’graggen gilt als Herr der Winde. Der Urner Meteorolge erzählt, warum der Föhn sein Freund ist – und wie ein Guru ihn in Seelisberg wegmeditieren wollte.
  26. Sie machen Purzelbäume im Schnee, fluchen, jubeln ohne Rücksicht und werden von einem Wolf gejagt. Diese Episoden bleiben von den Olympischen Spielen.
  27. 46 Jahre nach dem «Miracle on Ice» gewinnen die Amerikaner den Olympiafinal gegen Kanada 2:1. Fürs Siegerfoto holen sie die Kinder eines verstorbenen Teamkollegen aufs Eis.
  28. Die Olympia-Schlussfeier findet erstmals in einer Stadt ohne Wettkämpfe statt. Eishockeyspielerin Alina Müller führt die Schweiz in die fast 2000 Jahre alte Arena von Verona.
  29. 23 Medaillen, acht Sportarten, fünf Verbände: Für Chef de Mission Ralph Stöckli ist Milano Cortina der Beweis, dass das Schweizer Fördersystem funktioniert. Doch man dürfe sich nicht ausruhen.
  30. Olympia liefert viele Geschichten – vor und hinter den Kulissen. Hier erzählen unsere Reporter vor Ort davon.
  31. Ein junger Mann hat am Sonntag versucht, die Sicherheitsabsperrung von Mar-a-Lago zu durchbrechen. Er soll ein Gewehr und einen Benzintank bei sich getragen haben.
  32. Eine junge Skifahrerin wurde am Freitag in Arosa als vermisst gemeldet und später tot aufgefunden. Die Kantonspolizei Graubünden und die Staatsanwaltschaft ermitteln.
  33. Der Überfall Russlands auf die Ukraine jährte sich zum vierten Mal. Die USA vermitteln zwischen Kyjiw und Moskau. Die Entwicklungen im Ticker.
  34. In Genf verhandelten Irans Aussenminister und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner über das Atomprogramm. Donald Trump könnte schon bald einen Militärschlag gegen das Regime in Teheran befehlen.
  35. Renato Steffen erzielt beim 2:1 gegen Lausanne einen Treffer und bereitet den zweiten vor. Basel verspielt derweil eine Führung in Luzern, und Sions Nivokazi schiesst YB mit einem Hattrick ab.
  36. Gladbach rutscht nach der 1:2-Niederlage in Freiburg immer mehr in den Abstiegskampf. Captain Nico Elvedi und sein Team warten seit sieben Spielen auf einen Erfolg.
  37. Fasnachtskiechli, Ziibelewaie, Mählsuppe, Faschtewaie und Waggis gehören zu den drei scheenschte Dääg einfach dazu. Höchste Zeit also, sich kulinarisch einzustimmen.
  38. Kennen Sie die Antwort auf unsere Fasnachtsfragen? Testen Sie Ihr Wissen und gewinnen Sie mit etwas Glück einen von zehn Preisen!
  39. Am 8. März stimmt der Landkanton darüber ab, ob selbst bezahlte Krankenkassenprämien bald von den Steuern abgezogen werden können. Ein Überblick.
  40. Die Begehungen sind durch, und gemäss einer Umfrage dieser Redaktion öffnen die meisten Keller an der Fasnacht wieder. Aber unter strengeren Auflagen.
  41. Die diesjährige Fasnacht wird trocken und sonnig. Ausgerechnet am Morgestraich könnte es aber ein paar Tröpfchen geben.
  42. Die renommiertesten Universitäten im Land verzeichnen einen starken Anstieg von Studierenden und Doktorierenden aus den USA. Ist das der Trump-Effekt? Warum die Zahlen noch weiter steigen könnten.
  43. Gegner der Individualbesteuerung sagen, die Heiratsstrafe sei kantonal längst beseitigt. Eine Datenanalyse widerlegt das teilweise – und zeigt Überraschendes.
  44. Der Kulturschaffende Hannes Hergarten (45) baut in einer Berner Werkstatt mit Fremden ihre Särge. Nach Wunsch legt er Verstorbenen Maiskörner bei, die im Verbrennungsofen zu Popcorn werden.
  45. Unser Autor hat sich in ein Gemälde des Schweizer Künstlers Jürg Kreienbühl verliebt. Dieser malte unter anderem Müllhalden und Baracken. Wieso kauft man das?
  46. Diese Woche wenden sich Krogerus und Tschäppeler einem berühmten Problem der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu. Es geht um eine Gameshow. Und um Ziegen.
  47. Vom Schlafzimmer aus blickt unsere Autorin auf ein Bürogebäude. Den Menschen, die sie so jeden Tag sieht, hat sie Namen gegeben. Sie haben ihr Mitgefühl.
  48. Umweltpsychologin Nicole Haiderer von Psychologists for Future Schweiz erklärt, warum Klimaschutz auch eine Frage der Emotionen ist. Und welche Rolle die Psychologie beim Klimaschutz spielen kann.
  49. Teilen statt Besitzen: So lautet das Motto der Shared Mobility, der geteilten Mobilität. Bikesharing-Angebote wie Publibike scheinen besonders gut zu funktionieren. Wie sieht es mit anderen Angeboten aus?
  50. Die Stadt Zürich lanciert 2026 einen Reparaturbonus: Wer Elektrogeräte oder Kleidung flicken lässt, erhält bis zu 100 Franken pro Jahr. Ähnliche Programme laufen bereits in der Westschweiz, doch Zürich ist die erste Deutschschweizer Grossstadt mit diesem Pilotprojekt.