Vera Lengsfeld

  1. Dies ist mein Grußwort für die Demo Wie sind die M1llion, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in Plauen im Gange ist. Im Frühherbst1989 entschließt sich ein 21-Jähriger Plauener Bürger zu dem sehr gewagten Schritt, ein Flugblatt zu verfassen. Er erträgt die Atmosphäre im Land nicht länger. Tausende Menschen verlassen die DDR, Jörg Schneider will bleiben. … „Das Signal von Plauen“weiterlesen
  2. Ich habe Nico Gutjahr ein Interview zur Emigrationsfrage gegeben. Mir machen die jungen Männer in Ceuta weniger Angst als die Europäischen Politiker, die deutschen eingeschlossen, die sich nicht mehr an die Abmachungen, Gesetzte und Verträge halten sie sie selbst ins Werk gesetzt haben.  
  3. Landesgartenschauen sind bisher kein Thema für mich gewesen, obwohl ich eine leidenschaftliche Gärtnerin bin. Aber was ich auf der Landesgartenschau in Leinefelde gesehen habe, ist so sensationell, dass ich meine Leser darauf aufmerksam machen möchte. Die traditionelle Gartenschau ist schon einen Besuch wert. Sie ist der Grundstein für einen neuen Landschaftsgarten in Thüringen, einem Land, … „Der Blumenblock von Leinefelde“weiterlesen
  4. Der islamistische Anschlag auf den CSD in Berlin hat zweierlei offenbart: Keiner der Morde, die von Migranten in den letzten Jahren verübt wurden, auch nicht die vom blutigen Juli dieses Jahres, hat der Politik mehr entlockt als die üblichen Betroffenheitsphrasen. Nur die CDU-Funktionärseltern von Marius, dem „Zufallsopfer“ von Trier, die öffentlich verlangt hatten, dass sich … „Das Paradies für islamistische Gefährder“weiterlesen
  5. Von Hans Hofmann-Reinecke Im atomfreien Deutschland werden jetzt Brennelemente ausgerechnet für russische Atomreaktoren hergestellt. Werden dabei nicht eine ganze Reihe politischer Tabus gebrochen? Das mag schon sein. Hier sollen aber nur die technisch-physikalischen Aspekte dieses Geschäftes betrachtet werden. James Watt Seit Erfindung der Dampfmaschine wissen wir, dass Muskelkraft durch Feuer ersetzt werden kann, dass sich … „Brennelemente für Putin?“weiterlesen
  6. Ex-Kanzlerin Merkel wird als zentrale Gestalt des europäischen Niedergangs in die Geschichte eingehen, beweist der Autor Christoph Ernst in seinem Buch „Das Migrationsparadies“. Es gibt kein einziges Projekt ihrer vier Regierungen, das dem Land genutzt hätte. Neben „Energiewende“, Eurorettung und Deindustrialisierung hat die von Merkel ausgelöste unkontrollierte Masseneinwanderung von Deutschland, wie wir es vor Merkel … „Das Migrationsparadies“weiterlesen
  7. Die Debatte um die Nachfolge des zurückgetretenen Jens Spahn als Bundestagsfraktionsvorsitzender hat ein grelles Licht auf den demokratiefernen Zustand „unserer Demokratie“ geworfen, und niemand scheint es bemerkt zu haben. Das Parlament wird in einer funktionierenden Demokratie gewählt, um die Regierung zu kontrollieren. Diese Aufgabe haben auch die Regierungsfraktionen. Eine Fraktion ist nur ihren Wählern verpflichtet … „Letztes Aufgebot: Thorsten Frei“weiterlesen
  8. Von Hans Hofmann-Reinecke Von Juni bis Dezember 1945 waren die abgebildeten Herren in England auf dem Gut „Farm Hall“ interniert. Man wollte von ihnen erfahren, wie weit Deutschland beim Bau einer Atombombe gekommen war. Was man nicht wissen konnte, und was auch nicht so interessant war: Einer von ihnen würde demnächst den ersten Small Modular … „Zurück in die Zukunft“weiterlesen
  9. Lothar W. Pawliczak Vom 27. Juni bis zum 5. September 2026 sind in der Galerie Kunst-Kontor Potsdam Gemälde des Künstlerpaares Gabriela Frančik und Axel Krause zu sehen. Es gibt dort „Bildfindungen in Tagträumen“, „Schwingungen des Unbewußten“ (Zit. nach Axel Krause: BlauPause. edition buchhaus loschwitz. Dresden 2024, S. 5 und 42) bei und zwischen beiden. Wer … „POLAR-Spiegelungen. Zur Ausstellung und zum Katalog: POLAR Zwischen Zweisamkeit und Zwist – ein Wagnis zum Ganzen.“weiterlesen
  10. Am gestrigen schönen Sommerabend fuhr ich in bester Stimmung vom Schwimmen im Forellensee nach Hause. Ich beschloss, mir noch ein Stück Melone aus dem neu eröffneten EDEKA in der Schlossgalerie zu holen. Das Parkhaus war fast leer. Ich nahm den Fahrstuhl nach unten. Als die Tür sich öffnete, sah ich im Vorraum Polizisten stehen. Noch … „Alltag in Deutschland“weiterlesen