Stadt Böblingen: Pressemitteilungen

Presse
  1. Zwei ereignisreiche Wochen gingen für zwei Berufsanfänger*innen aus der niederländischen Partnerstadt Sittard-Geleen viel zu schnell vorbei. Sie kamen aus dem Partnerstadt-Rathaus und waren im Rahmen des Projekts „Voneinander lernen – Azubiaustausch zwischen Partnerstädten“ im Böblinger Rathaus zu Gast. Es ging darum, gemeinsam mit den Böblinger Auszubildenden zu erkunden, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Kommunalverwaltungen beider Länder liegen.

  2. Durch die Aufgabe des Forschungs- und Entwicklungslabors der IBM an der südlichen Gemarkungsgrenze von Böblingen eröffnen sich hier wertvolle Potentiale für eine innovative Stadtentwicklung. Ziel ist es, den gesamten Stadtteil Rauher Kapf zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.Die Eigentümerin der Flächen, die Greenpark Böblingen GmbH, hat dazu in Zusammenarbeit mit der Stadt Böblingen einen städtebaulichen Planungswettbewerb ausgelobt. Ziel beim Wettbewerb war es, über kreative Ansätze unterschiedlichste und innovative Lösungsmöglichkeiten geliefert zu bekommen.
     
    Das Preisgericht hatte zunächst am 24. Mai 2022 getagt. Als Sieger*innen bestimmt wurde damals eine gleichrangige Preisgruppe von drei teilnehmenden Planungsteams, die zugleich mit der Weiterentwicklung ihrer Planungen beauftragt wurden.
    In einer zweiten Sitzung des Preisgerichts am

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  3. „Keine Abbindung ohne Alternative“: Diese klare und deutliche Forderung werden die Oberbürgermeister entlang der Gäubahn-Strecke bei den kommenden Terminen zur Gäubahn am 14. Juli auf der Sitzung des Interessensverbandes Gäu-Neckar-Bodensee-Bahn (GNBB) in Stuttgart und auf der Gäubahn-Konferenz am 19. Juli in Böblingen erneut vorbringen. Und ebenfalls an die Mitglieder des Lenkungskreises Stuttgart 21 vor seiner Sitzung am 18. Juli adressieren.

  4. Die Großen Kreisstädte Singen, Rottweil, Tuttlingen, Villingen-Schwenningen, Horb am Neckar, Herrenberg und Böblingen haben die rechtlichen Voraussetzungen für die beabsichtigte „Abbindung“ der Gäubahn vom Stuttgarter Hauptbahnhof prüfen lassen. Der Spezialist für Infrastrukturrecht an der Goethe-Universität Frankfurt a. M., Prof. Dr. Georg Hermes, kommt in seinem Kurzgutachten zu dem Ergebnis, dass die geplante „Abbindung“ der Gäubahn eines vorherigen eisenbahnrechtlichen Stilllegungsverfahrens bedarf. Außerdem bedürfe eine zukünftige Nutzung der Grundstücke auf der bisherigen Panoramabahntrasse für andere als Eisenbahnzwecke eines vorherigen Freistellungsverfahrens nach dem Eisenbahngesetz. Schließlich spreche trotz der noch unklaren planungsrechtlichen Situation viel dafür, dass das Schicksal der Gäubahn in der mehr als fünfjährigen Übergangsphase bis zur Fertigstellung der Anbindung über den Flughafen zum Gegenstand eines

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  5. Um die aktuell verfügbaren und für Böblingen relevanten Informationen zusammenzuführen, hat die Stadt Böblingen eine Unterseite auf ihrer Homepage eingerichtet, die nach und nach ergänzt wird:www.boeblingen.de/ukraine.

  6. Beim Ringen um den Rathausschlüssel hat leider abermals das Corona-Virus die Oberhand behalten. Weder Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz konnte den Öffner städtischer Tore für sich behalten – noch konnten die Böblinger Närrinnen und Narren ihn für sich einheimsen.

  7. In mehreren Bauabschnitten werden durch die Stadtwerke Böblingen Fernwärmeleitungen – unter anderem in der Taunusstraße – verlegt.
    Zusätzlich werden die Wasserleitungen im Gebiet Rauher Kapf erneuert und Leerrohre für die Glasfasertechnik mitverlegt.
    Durch die Arbeiten, die in der Taunusstraße insgesamt bis Frühjahr 2022 abgeschlossen sein werden, können im aktuellen Bauabschnitt noch bis voraussichtlich Mittwoch, 27. Oktober 2021, die Bushaltestellen Taunusstraße und Rauher Kapf nicht angefahren werden.

  8. In die Böblinger Innenstadt kommt Bewegung: Die Böblinger Baugesellschaft (BBG) hat letzte Woche das City Center gekauft. Der Transaktion gingen intensive Verhandlungen mit dem bisherigen Besitzer, einer ausländischen Fondsgesellschaft, voraus. Die BBG möchte das City Center im Herzen der Stadt sobald wie möglich zurückbauen und auf dem Gelände einen Neubau-Mix aus Einzelhandel, Büros und Wohnen gestalten. In den nächsten Jahren soll so eine deutliche Stärkung der „Unteren Stadt“ erfolgen.