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Rendsburgs SPD-Bürgermeister schlägt Alarm:

Fast jeder zehnte Einwohner der schleswig-holsteinischen Stadt ist inzwischen ein arabischer oder afrikanischer Flüchtling, die Stadt ist finanziell und mit ihren „Integrationskapazitäten“ am Ende.

Ein Beispiel von unzähligen.

DAS sind die eigentlichen Probleme im Land; aber in Deutschland steigert man sich lieber in den Wahn hinein, der „Faschismus“ sei zurückgekehrt.

Indem die AfD pausenlos unter Feuer genommen wird, sollen in Wahrheit die Themen unterdrückt werden, denen sie sich als einzige stellt.

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Das Gegenteil von Entspannung und „wir schaffen das“

Und die Zuwanderung auf allen Kanälen hält weiter ungebrochen an – ohne dass irgendwer etwas dagegen tut. Ob es die offenen Grenzen sind, geplante Herholungsaktionen im Rahmen des UNHCR-Resettlementprogramms oder die jetzt, im Frühjahr, wieder Fahrt aufnehmende sogenannte „Seenotrettung“ (erst heute wurden wieder, inklusive Auszeichnungen von „Amnesty International“ für die Schlepper, 119 Migranten nach Spanien „gerettet“ – natürlich mit Ziel Deutschland):

Es zeichnet sich das Gegenteil von „Entspannung“ ab – einer Entspannung, die es bei dieser selbstmörderischen deutschen Politik ohnehin nie mehr geben wird, obwohl immer mehr Menschen Tag für Tag klar wird, dass Deutschland es eben NICHT „schaffen“ wird.

Dass sich Menschen angesichts dieser Entwicklungen Sorgen machen, ist nur absolut logisch und übrigens auch legitim – und zwar nicht nur um die kulturelle Integrität ihrer Heimat, sondern auch um die eigene wirtschaftliche und soziale Zukunft.

Die sogenannten „Volksparteien“ haben verschlafen oder vorsätzlich unterlassen, Lösungen und Antworten für die von ihnen selbst verursachte Krise anzubieten, so wurden sie für immer mehr Bürger unwählbar.

HIER liegt der wahre, der einzige Grund für das Erstarken der AfD; dieser Ignoranz der Etablierten verdankt sie, dass etliche der früheren Unions- oder auch SPD- und FDP-Wähler heute für sie stimmen.

Dies ist der alleinige Grund für ihre Zweistelligkeit – nicht eine angebliche Renaissance des „Faschismus“.

Nur in Deutschland hat man das Kunststück fertiggebracht, die wirtschaftlichen Nöte, die sich abzeichnenden Verteilungskrisen, die berechtigten Ängste weiter Teile der Bevölkerung als „rechtsextrem“, als „Populismus“ zu verunglimpfen.

Wer auf die Sachebene zurückkehrt und luzide, konkrete Zustandsbeschreibungen wie jetzt in Rendsburg liest, der versteht schlagartig, warum solch ein Gezeter mit der AfD gemacht wird, von Groko bis Linken, von SZ-Heribert Prantl bis Spiegel-Sebastian Fischer, von Anne Will bis Plasberg:

Der Faschismus-Popanz muss immer weiter aufgeblasen werden, damit der eigentliche Wahnsinn in Ruhe weiterlaufen kann.

Dass eine bürgerliche Protestpartei von allen Seiten immerdar manisch auf Einzelpersonen mit dubiosen Statements, auf einen von 16 Landesverbänden (Höckes Thüringer AfD) und einen marginalen Rand von wahren Rechtsaußen-Trittbrettfahrern reduziert wird,

dass vor allem die veröffentlichte Meinung hier mit solcher Schärfe und Unerbittlichkeit über die AfD richtet statt berichtet

– das alles ist Teil dieses gigantischen Ablenkungsmanövers.

(DM)

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