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Warschau -

  • Während hierzulande tausende von Muslime mit öffentlichen Gebeten auf Straßen,  Plätzen und in Parks unter dem Beifall unterworfener linksgrüner Gutmenschen ein lautes „Allahu Akbar“ anstimmen und dabei als Kulturbereicherer gelobt werden,

  • gehen in Polen in 12 Städten regelmäßig tausende Männer auf die Straße, um mit öffentlichen Gebeten für den Schutz ihres Landes und ihrer Familien zu beten.

Aktionen, die angesichts des gestrigen Tages – 12. September – von besonderer Bedeutung sind.

An diesem Tag stürmte der polnische König Jan Sobieski im Jahr 1683 unter dem Banner der Mutter Gottes die feindlichen türkischen Linien und befreite Wien.

In Polen und anderen katholischen Ländern wird dieser Tag noch heute als „Mariä Namen“ gefeiert.

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Der Katholizismus in Polen unterscheidet sich so sehr von dem Katholizismus der dekadenten römisch-deutschen Staatskirche und ihrem islamhörigen Endzeitpapst, dass man fast schon von einer eigenständigen Religion reden kann.

Eine zentrale Figur bildet dabei die Gottesmutter Maria, die im Gnadenbild der „Schwarzen Madonna von Tschenstochau“ eine Art Nationalheiligtum ist.

Das Besondere an dieser Madonna ist, dass sie nicht nur als Heiligenfigur verehrt wird, sondern auch als Symbol für den polnischen Wiederstand gegen äußere und innere Feinde.

In dieser Funktion ist sie fast eine Art Minerva, eine Kriegsgöttin, die das Land vor Unheil bewahrt.

Ihre Schutzfunktion ist nicht nur spirituell zu verstehen, sondern auch als Apell notfalls mit Waffen für sein Land und seinen Glauben zu kämpfen.

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