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In einem Interview mit dem „Focus“ warnte Altbundespräsident Joachim Gauck jetzt davor, die DDR zu verklären.

Die Aufarbeitung dauere mindestens noch eine ganze Generation:

„Eine dieser roten Mythen ist, dass unsere Diktatoren Vertreter der Arbeiterklasse waren. Das Gegenteil ist richtig: Sie haben das Land ruiniert, die Menschen um ihre Rechte gebracht und diese Arbeiterklasse ausgebeutet.

Unser schönes Sachsen wäre heute beispielsweise ein Land auf Augenhöhe von Baden-Württemberg.“

Dort habe es die gleiche Struktur gegeben: Mittelstand, Familienbetriebe und Erfindergeist, so Gauck.

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Leider thematisiert Altbundespräsident Gauck nicht, was derzeit politisch in diesem Land unter Angela Merkel, einer ehemaligen DDR-Funktionärin und mutmaßlichen Stasi-Mitarbeiterin geschieht.

Dieses Land soll Kritikern zufolge langsam aber kontinuierlich zu einer neuen DDR umfunktioniert werden. Meinungsfreiheit und Rechte werden zunehmend eingeschränkt, die in Berlin zentralisierte Macht ist seit nahezu 14 Jahren kaum zu brechen, eine echte Opposition gibt es kaum.

Wenn die westdeutschen Bürger nicht bald, wie einst die Ostdeutschen, gegen diese schleichende Entwicklung hin zum totalitären, deindustrialisierten und vollkommen ausgebeuteten Staat protestieren und friedlich für die Absetzung des Merkel-Regimes sorgten, würden wir einer dunklen Zukunft entgegensehen, in der der Staat übermächtig wäre.

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