![]() | TikTok: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer will ein "TikTok Europa" schaffen |
Die Video-App TikTok zählt allein in Europa mehr als 200 Millionen User. Doch immer wieder regt sich Kritik an der chinesischen Firma hinter der Plattform. Kulturstaatsminister Weimer drängt nun auf eine Änderung. | |
![]() | Paramount setzt Warner-Übernahme nach Wettbewerbsklagen aus |
Klagen mehrerer US-Bundesstaaten und Drehbuchautoren halten die Übernahme des Hollywood-Urgesteins Warner Brothers auf. Der Mega-Deal wird vorerst pausiert. Er hat auch eine politische Note. | |
![]() | Elon Musk im Interview: ?Die Leute realisieren nicht, dass das, was ich sage, eintreffen wird? |
In seinem ersten großen Interview seit dem SpaceX-IPO erläutert Elon Musk, warum Geld künftig überflüssig sein könnte, warum Großbritannien vielleicht ein Bürgerkrieg bevorsteht und warum wir alle womöglich in einer Computersimulation leben. | |
![]() | Varta: Batteriekonzern meldet Insolvenz an - außer für Haushaltsbatterien |
Der Batteriehersteller Varta hat Insolvenz angemeldet. Die profitable Sparte für Haushaltsbatterien soll jedoch aus den Insolvenzen der AG und der drei Töchter herausgehalten werden: Gläubiger wollen nach einer Zerschlagung das Haushaltsbatterie-Geschäft selbst übernehmen. | |
![]() | Commerzbank Übernahme: Jens Weidmann fordert Unicredit zu direkten Gesprächen mit dem Vorstand auf |
Commerzbank-Aufsichtsratschef Jens Weidmann gibt den Abwehrkampf verloren und fordert die italienische Unicredit zu direkten Gesprächen ?mit dem Vorstand auf. Die Mehrheitsverhältnisse seien inzwischen klar: ?Alle sollten sich jetzt wie Erwachsene verhalten?, so Weidmann. | |
![]() | Teure Scheidung: Topmanager in Südkorea, Chey Tae-won, muss 640 Millionen Dollar an seine Ex-Frau zahlen |
Vor zehn Jahren machte der Chairman des zweitgrößten Konzerns Südkoreas eine Affäre öffentlich, jetzt bekommt er die Quittung. Seine Ex-Frau erhält eine Summe historischen Ausmaßes ? und wollte noch mehr. | |
![]() | Burda: Harter Kurswechsel des Medienhauses ? sämtliche Beteiligungen an Acton-Fonds verkauft |
Der Medienkonzern verkauft sämtliche Anteile an den Fonds seines Ex-Chefs Paul-Bernhard Kallen. Das spült Millionen in die Kasse. Nun wollen Jacob Burda und Elisabeth Burda Furtwängler selbst Geld bei Investoren einsammeln. | |
![]() | Versicherungen: Allianz übernimmt für zwei Milliarden Euro HSBC-Lebensversicherungsgeschäft in Singapur |
Die Allianz übernimmt für 2 Milliarden Euro den Versicherer HSBC Life Singapore ? und sichert sich zugleich eine 15-jährige Vertriebspartnerschaft mit HSBC. Nach einem gescheiterten Deal 2024 stärkt der Konzern damit seine Aktivitäten in Asien. | |
![]() | SAP Aktie mit Kurssprung: CEO Christian Klein steigert Cloud-Umsatz deutlich |
Europas größter Softwarehersteller SAP kommt trotz widriger Bedingungen gut voran mit dem Abschluss von Cloud-Aboverträgen. Der Cloud-Umsatz legte auf knapp 23 Milliarden Euro zu. Die Aktie zieht an. | |
![]() | Commerzbank Übernahme: UniCredit-Chef Andrea Orcel sieht sich am Ziel |
Die italienische Unicredit sieht sich bei der Übernahme der Commerzbank am Ziel. Man habe die Kontrolle ohne jegliche Zugeständnisse erlangt, triumphiert Unicredit-Chef Orcel. Nun könne man, fügt er gnädig an, sogar einige anbieten. | |
![]() | Volkswagen: Nach Gewinneinbruch ? Blume will Sparpaket bis 2026 festzurren |
Schwache Verkäufe vorwiegend in China setzen dem Volkswagen-Konzern weiter zu: Der Gewinn ist im zweiten Quartal kräftig gesunken, auch der Umsatzausblick wird gekappt. Konzernchef Blume will das Sparpaket noch 2026 festzurren. Vom Betriebsrat kommt Widerstand. | |
![]() | Podcast manager magazin INSIDE: Wo künstliche Intelligenz in Deutschlands Unternehmen wirklich wirkt |
Was bringt KI unterm Strich? In dieser Folge von ?manager magazin INSIDE? erfahren Sie, wo KI in deutschen Unternehmen schon messbar wirkt ? und warum Change-Management oft wichtiger ist als das beste Modell. Drei Erfolgsbeispiele aus drei deutschen Firmen. | |
![]() | News zu OpenAI, Anthropic, Hugging Face, Auto.de, Revolut, Zalando, AMD |
Wie Anthropic OpenAI im KI-Rennen deklassiert und wie Christian Lindner auch als Gebrauchtwagenhändler nicht von Problemen verschont bleibt. Unser Newsletter ?Tech Update? liefert wöchentlich exklusive Recherchen, Analysen und News zu Start-ups und Innovationen. | |
![]() | OpenAI vs Anthropic: Wie Anthropic die ChatGPT-Firma OpenAI bei KI-Modellen abhängt |
Das KI-Labor Anthropic hat Sam Altmans OpenAI hinter sich gelassen. Und der Vorsprung der Truppe von CEO Dario Amodei könnte sich eher noch verstärken. Doch wie nachhaltig ist das Geschäft der beiden KI-Vorreiter? | |
![]() | Google: EU brummt Internetkonzern weitere 890 Millionen Euro Strafe auf |
Google habe in der Internetsuche eigene Dienste bevorzugt angezeigt und Drittanbieter von Apps benachteiligt. Das kostet Google noch mal 890 Millionen Euro Strafe. Aber die Alphabet-Tochter zeige sich lernfähig, sagt EU-Technologie-Kommissarin Virkkunen. | |
![]() | Commerzbank: UniCredit erwartet baldige Kontrolle über die Coba |
Zuckerbrot und Peitsche: UniCredit-Chef Orcel signalisiert Zugeständnisse an die Commerzbank. Zugleich setzt er deren Vorstand unter Druck, der Bank seine Strategie schon Anfang 2027 ?überzustülpen. Aktien beider Banken geben nach. | |
![]() | Burda: Verlag bündelt Print und Digital unter neuer Leitung |
Der Burda Verlag bündelt sein kriselndes Digital- und Printgeschäft und bestellt eine neue Führung ein. Die Print- und Digitalangebote der Marken sollen künftig aus einer Hand gesteuert werden. | |
![]() | Automarkt in Europa: Elektro- und Hybridautos treiben EU-Absatz im Juni |
Elektro- und Hybridautos haben den EU-Automarkt im Juni weiter angetrieben. VW bleibt Marktführer. Chinesische Anbieter verbuchen deutliche Zuwächse. | |
![]() | Mercedes-Benz: US-Senatoren debattieren Verkaufsverbot wegen China-Investoren |
An Autobauer Mercedes sind der chinesische BAIC-Konzern sowie Geely-Gründer Li Shufu mit jeweils knapp 10 Prozent beteiligt. Damit droht Ärger in den USA: US-Senatoren diskutieren über ein Verkaufsverbot. | |
![]() | Varta: Batteriekonzern soll zerschlagen werden |
Die Gläubiger des seit Jahren kriselnden Varta-Konzerns, darunter die Deutsche Bank, wollen den Batteriehersteller zerschlagen. Die Lage sei angespannt, der Kapitalbedarf hoch. | |
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